24.08.: Techno for Future – Technoparty

Du liebst Techno und lebst für Klimaschutz?!

Dann komm am 24.08. zu unserem Techno-Rave im SubstAnZ Osnabrück!
Seit mehr als einem halben Jahr streiken wir jetzt schon jeden Freitag für mehr Klimagerechtigkeit. Dabei haben wir schon einiges erreicht, doch noch lange nicht das was nötig ist. Um einerseits von den Anstrengungen des letzten halben Jahres auszuspannen und ganz nebenbei trotzdem noch was für‘s Klima zu tun, haben wir „Techno for Future“ ins Leben gerufen.

Mit den finanziellen Gewinnen der Veranstaltung werden wir eine lokale Baumpflanz- oder öko-diversitätsfördernde Aktion starten. Frei nach dem Motto „Techno tanzen – Bäume pflanzen“ könnt ihr also guten Gewissens mit eurem Bio-Erfrischungsgetränk auf der Tanzfläche zu den wohligen Techno-Beats des Serum Kollektives abtanzen!

Lineup:

Serum Kollektiv
Arieluma
Windz

24.08.2019
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22:00 – 05:00
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Eintritt ab 16 Jahren
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SubstAnZ Osnabrück
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5€ Eintritt
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https://www.instagram.com/p/B0D3qjmimPt/?igshid=1pmis8gopr6r7

23.08.19: Konzert Zellen & Tanzpalast Eden

ZELLEN (ehemals Graue Zellen) und der TANZPALAST EDEN werden am 23.08.2019 ihre Lieder im SubstAnZ spielen und wir freuen uns auf einen tollen Abend!

Hier etwas zu den Bands:

ZELLEN
Graue Zellen aus Rendsburg und Hamburg waren in den 1990ern DIE deutschsprachige Polit-Hardcore-Punk-Band schlechthin. In einem Atemzug mit But Alive, Muff Potter, Rantanplan und Dackelblut zu nennen und omnipräsent in den AZ`s, besetzen Häusern, Clubs und Punkschuppen landauf-landab. 2001 war nach hunderten Konzerten, drei Alben, mehreren Singles, Splits und Samplerbeiträgen Schicht im Schacht.
Die Band hatte sich in den Jahren vom klassischen Polit-Crust-Punk über Hardcore zu melodischeren (Post-)Punk-Tönen entwickelt, war sich dabei inhaltlich aber stets treu geblieben. Unmissverständlich politisch und der Soundtrack zu jeder autonomen Antifa-Demo.
2013 dann völlig überraschend zwei Konzerte zum Jubiläum der heimischen T-Stube Rendsburg und die Hoffnung, dass es vielleicht noch mal etwas wird mit der Band. Danach: nichts. Bis heute. Jetzt aber amtlich: Graue Zellen sind zurück, nennen sich zukünftig nur noch Zellen und sind ab 2019 wieder auf den Bühnen der Republik zu finden. Weil die Wut noch da ist, weil man etwas zu sagen hat und diese Zeiten eine solche Band verdammt nötig haben.

TANZPALAST EDEN
Tanzpalast Eden sind Roland, Sonja, Stephan, Bene und Peter. Anfang 2018 oder so haben wir uns im Proberaum verabredet, weil sich einiger unserer vorigen Bands aufgelöst hatten und weil unsere anderen Bands immer noch zu viel Freizeit übrig lassen. Aber vor allem: Weil wir uns größtenteils seit langer Zeit kennen und Bock hatten, ein gemeinsames Projekt auf die Beine zu stellen und durch die Weltgeschichte zu gurken. Die Musik die dabei herauskommt klingt irgendwie nach 1990er DIY Punk mit zumeist deutschen und oft politischen Texten. Besser können wir das auch nicht beschreiben. Müssen wir aber auch nicht. Hört’s Euch halt an oder noch besser: Ladet uns zu Euch ein. Ihr erreicht uns unter alle(ätt)tanzpalast-eden.net.
Bei Facebook findet Ihr uns aus guten Gründen nicht.
Einen Bandnamen zu finden war alles andere als einfach. Den Tanzpalast Eden gab es tatsächlich, und er hat eine durchaus interessante Geschichte.

Climate and Justice Games Hannover – Infoveranstaltung

Infoveranstaltung im Rahmen des Café Résistance – Offener antifaschistischer Treff Osnabrück zu den

Climate & Justice Games Hannover
13.-17. November 2018
Aktionstage zu Klima, Tierproduktion und mehr anlässlich der EuroTier.

Mehr Infos unter https://climate-and-justice.games/.

Im Anschluss wird das Café Klatsch stattfinden. Dort werden wir uns in lockerer Runde über aktuelle Themen austauschen. Ihr könnt gerne eigene Themen mitbringen, wenn ihr ein Anliegen habt, oder ihr setzt euch einfach dazu und hört euch an, was andere so zu berichten haben.

Solidaritätserklärung des SubstAnZ Osnabrück mit dem Alhambra Oldenburg und der kurdischen Freiheitsbewegung

Am gestrigen Mittwoch, den 23. Mai 2018 durchsuchte die Polizei das selbstverwaltete Zentrum Alhambra in Oldenburg. Als Vorwand, um in linke Strukturen einzudringen, nutze die Polizei das angebliche Zeigen eine YPG Fahne auf der traditionellen Demonstration am 1. Mai in Oldenburg. Heute findet in Oldenburg am 17.30 Uhr eine Demonstration statt.

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Solidaritätserklärung des ZAZ

Ergänzend zu unserer Stellungnahme zu den Kriminalisierungsversuchen linker Zentren, erfolgt eine Stellungnahme des Zusammenschlusses autonomer Zentren (ZAZ), in dem wir seit vielen Jahren mit anderen Zentren und Projekten vernetzt und befreundet sind.

Unsere Solidarität gegen ihre Kriminalisierungsversuche Zusammenschluss autonomer Zentren zu Angriffen gegen linke Strukturen

Nicht erst seit den Protesten gegen den G20-Gipfel 2017 in Hamburg üben sich reaktionäre und konservative oder einfach wahlkämpfende Kräfte der (Kommunal)Politik darin, linke, emanzipatorische Freiräume und Zentren mit „Extremismus“-Vorwürfen anzugreifen und „Horte linker Gewalt“ herbei zu phantasieren.

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G20 – Gipfel der Repression

Die sogenannten Sicherheitsbehörden hatten bereits im Vorfeld des G20 Gipfels in Hamburg eine diffamierende Kampagne gegen die Kritiker_innen und mögliche Gegenproteste gefahren. „Potentielle Täter_innen“ sollten im Rahmen einer mehr als nur fragwürdigen präventiven Repressionswelle eingeschüchtert, eine breite Mobilisierung unterbunden werden.
Gefahrengebiete wurden konstruiert und gefährlich war es auch – für viele Demonstrierende in Hamburg. Eine erstaunlich brutale und skrupellose Zerschlagung der „Welcome to Hell“ Demonstration durch die Polizei und eine dreiste (Fehl)informationspolitik, wie sie spätestens seit dem G8 Gipfel in Rostock bekannt ist, zeigen: Die Eskalation war gewollt. Dies belegen auch das Vorgehen der Einsatzkräfte im Umgang mit den geplanten Protestcamps und die zahlreichen polizeilichen Übergriffe auf Journalisten oder auch gänzlich unbeteiligte Personen, die nun durch unverhältnismäßig harte Urteile gegen Verdächtige nachträglich legitimiert werden sollen. Verdächtige, da die vorhandene Beweislage bei genauer Betrachtung mehr als dürftig ist – für den stets bemühten „Rechtsstaat“.

Dass eine der Konsequenzen sein wird, dass die Gewalttäter die wir gefasst haben […] mit sehr hohen Strafen rechnen müssen.“ – O-Ton Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Ganz im Sinne des Provokateurs Olaf Scholz, der sich und seine hochgerüsteten Cops zu Helden erklärte und der versucht, das eigene Scheitern durch haltlose und pauschale Angriffe gegen die berechtigten Proteste zu kaschieren.

So müssen die bisher verhängten Urteile als das bezeichnet werden, was sie sind: politisch motivierte Schützenhilfe für die tatsächlich Verantwortlichen – die Initiator_innen des G20 Gipfel.

Wir lassen uns unsere Protestformen weder diktieren, noch kaputtschlagen!
Wir lassen uns nicht spalten!
Solidarity with all Prisoners!