Termine



	
Sep
18
Di
2018
Climate Justice Games Hannover – Infoveranstaltung
Sep 18 @ 19:00 – 20:00

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Infoveranstaltung im Rahmen des Café Résistance – Offener antifaschistischer Treff Osnabrück zu den

Climate & Justice Games Hannover
13.-17. November 2018
Aktionstage zu Klima, Tierproduktion und mehr anlässlich der EuroTier.

Mehr Infos unter https://climate-and-justice.games/.

Im Anschluss wird das Café Klatsch stattfinden. Dort werden wir uns in lockerer Runde über aktuelle Themen austauschen. Ihr könnt gerne eigene Themen mitbringen, wenn ihr ein Anliegen habt, oder ihr setzt euch einfach dazu und hört euch an, was andere so zu berichten haben.

Nov
6
Di
2018
Mein rechter, rechter Platz ist frei
Nov 6 @ 19:00 – 21:00

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kritischen Erstiwochen 2018.

Auf den ersten Blick ist es um die extrem rechte Szene in Osnabrück ziemlich ruhig geworden. Der letzte Naziaufmarsch liegt einige Jahre zurück und auch sonst treten Nazis meist eher zurückhaltend in Erscheinung. Der Vortrag soll einen zweiten Blick ermöglichen, einen Einblick in rechte Aktivitäten bieten und rechte Akteur*innen vorstellen.
Gibt es freie Kameradschaften oder andere lose Gruppierungen, was machen Reichsbürger in Osnabrück, was treiben studentische Verbindungen, welche Parteien spielen eigentlich eine Rolle und gibt es rechte Szenetreffpunkte in Osnabrück? Auf all diese und Eure Fragen sollen Antworten gefunden und gegeben werden.

Nov
7
Mi
2018
Nov 7 @ 21:27 – 22:27

Ein Vortrag von LIKOS zur Novemberrevolution 1918

„Wie viele Deutsche wissen, dass die ersten Fliegerbomben nicht im Zweiten Weltkrieg in Berlin einschlugen, sondern im Verlauf des Märzaufstandes von 1919?“ (Mark Jones – Am Anfang war Gewalt)

Die Deutsche Revolution, auch als Novemberrevolution bekannt, jährt sich 2018 zum 100ten Mal – aber was haben uns bürgerliche Schulen und Medien jemals über ihren tatsächlichen Ablauf und die revolutionäre Kraft der aufständischen ArbeiterInnen und Soldaten gelehrt? Diesem bezeichnenden Mangel an Wissen und Bewußtsein, auch innerhalb der radikalen Linken, wollen wir mit unserem Vortrag entgegenwirken.

Wir spannen einen Bogen von den ersten Anti-Kriegs-Streiks über den Matrosenaufstand von Kiel, die Revolutionereignisse in Osnabrück bis zum völligen Zusammenbruch der alten Ordnung und der Ausrufung der Sozialistischen Deutschen Republik. Es wird um die Manöver der Konterrevolution unter Führung von SPD und Militärs ebenso gehen, wie die zukunftsweisenden rätedemokratischen Experimente der RevolutionärInnen. Zum Abschluss wollen wir die wichtigsten Schlussfolgerungen aus den historischen Ereignissen für heutige emanzipatorische Bewegungen darstellen.

Eine Veranstaltung der Libertären Kommunist*innen Osnabrück {LIKOS}. In Kooperation mit der Hochschulinitiative Antifaschismus.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Café Résistance – offener antifaschistischer Treff Osnabrück.

Veranstaltungsort:
SubstAnz Osnabrück
Frankenstr. 25a
49082 Osnabrück
Der Veranstaltungsort hat einen barrierearmen Zugang, sowie eine barrierearme Toilette. Der Raum ist rauchfrei

Feb
16
Sa
2019
Das politische Subjekt Frau – Vortrag mit Koschka Linkerhand
Feb 16 @ 14:00 – 17:00

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Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe ‘Make feminism rad(ical) again’ findet ein Vortrag und Diskussion mit Koschka Linkerhand statt. Dieser basiert auf ihrem Beitrag im Sammelband ‘Feministisch streiten – Texte zu Vernunft und Leidenschaft unter Frauen’, welches unter ihrer Herausgeberschaft im Querverlag erschienen ist.

+++ Es wird einen Büchertisch der Buchhandlung zur Heide (https://www.buch-zur-heide.de/) geben, an dem ihr das Buch ‘Feministisch Streiten’ und weitere Bücher aus dem Querverlag erwerben könnt+++

Das politische Subjekt Frau – Was kann ein materialistischer Feminismus leisten?

In einer Gesellschaft, in der sowohl Geschlecht als auch Arbeit immer flexibilisierter erscheinen und die Ungleichzeitigkeiten im Frauenbild augenfällig sind, hat der queere Feminismus der Vielfalt Konjunktur. Aber es bleibt ein Unbehagen: Können wir davon ausgehen, dass ein Feminismus, der fast ausschließlich mit Differenzen hantiert und sich an geschlechtlichen und sexuellen Identitäten abarbeitet, realpolitisch handlungsfähig ist? Fehlt hier nicht die Vermittlung der Vielfalt mit feministisch-materialistischer Gesellschaftstheorie, die historisch gewachsene und strukturelle Benachteiligungen erfassen kann? Um kritisch zu intervenieren und darüber hinaus utopisch produktiv zu sein, bedarf es einer Analyse des kapitalistischen Patriarchats.

Wie lässt sich also ein materialistischer Feminismus bestimmen, der mit dem politischen Subjekt Frau operiert, ohne die Differenzen und Widersprüche zu vernachlässigen? Welche politischen Felder müssen feministisch neu erobert und verteidigt werden – im Spannungsfeld zwischen politischer Nüchternheit und revolutionärer Hoffnung?

Das SubstAnZ hat einen barrierearmen Zugang und eine barrierearme Toilette.

Mai
24
Fr
2019
Do the red thing-Wie der Berliner Google Campus verhindert wurde
Mai 24 @ 19:00 – 22:00

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Seit Ende Oktober steht es fest: Der Milliardenkonzern Google kommt nicht nach Kreuzberg. In den letzten zwei Jahren haben Initiativen und Anwohner*innen gegen die Pläne des Unternehmens gekämpft, mit seinem „Google Campus“ in das alte Umspannwerk am Berliner Landwehrkanal einzuziehen – mit Erfolg. Mit unserem Projekt „Counter Campus“ haben wir uns dabei einerseits konkret gegen den Google Campus gewendet, unsere Arbeit aber zugleich als fortlaufende Suchbewegung nach Formen und Inhalten einer emanzipatorischen Stadtpolitik verstanden – denn im geplanten Google Campus verdichtete sich praktisch und symbolisch der Zusammenhang von Stadtentwicklung, Silicon-Valley-Ideologie und Wohnungsnot. Wie also kann eine grundlegend antikapitalistische Kritik an diesem Zusammenhang in Theorie und Praxis wirksam werden?

Referent*innen: Gruppe Theorie Organisation Praxis – TOP B3rlin/Communist Counter Campus. Die Gruppe war aktiv in die Proteste gegen den Google-Campus involviert und hat unter anderem die Broschüre “Do the Red Thing – Über den Zusammenhang zwischen Wohnungsnot im Kapitalismus, Kalifornischer Ideologie und der Zukunft der digitalen Stadt” herausgegeben.

Weitere Infos zur Gruppe:
https://top-berlin.net/de

Ein Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Mietwahnsinn beenden! – Gentrifizierung, Wohnungsnot und Widerstand”. Organisiert von den Libertären Kommunist*innen Osnabrück {LIKOS}, in Kooperation mit der Hochschulinitiative Antifaschismus und der Hochschulinitiative Café Mano Negra.

Veranstaltungsort:
SubstAnz Osnabrück
Frankenstr. 25a
49082 Osnabrück
Der Veranstaltungsort hat einen barrierearmen Zugang, sowie eine barrierearme Toilette. Der Raum ist rauchfrei

Jun
11
Di
2019
Besetzen: Eine Praxis gegen Verdrängung?
Jun 11 @ 19:00 – 22:00

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Steigende Mieten, die Notwendigkeit mehr zu Arbeiten, sinkende
Wohnqualität, Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit sind die
Konsequenzen von anhaltenden Verdrängungsprozessen in Städten. Die Wohnfrage ist in vielen Städten zur entscheidenden sozialen Frage geworden. Besetzen ist hier eine Praxis, die als direkte Aktion eine praktische Antwort auf Verdrängung geben kann. Mit der Aneignung von Räumen und Häusern setzten wir uns über die bestehenden Eigentumsverhältnisse hinweg und nehmen uns die Häuser und Räume, die wir zum Leben brauchen. Doch wie standhaft ist die Praxis des Besetzens im Herzen der Bestie? Schnelle Räumungen begleitet von Repression macht die Praxis unattraktiv und wirkt abschreckend auf potenzielle Mitstreiter*innen. Wie haben sich die Umstände auf dem Wohnungsmarkt verändert und was heißt das für
Besetzungen heute? Was sind organisatorische Voraussetzungen für gelungene Besetzungen? Ist die Praxis massentauglich bzw. kann sie es werden? Wir wollen in dieser Veranstaltung über das Für und Wider von Besetzungen diskutieren, uns austauschen (und Pläne schmieden?).

Mit Referent*innen der Kampagne #besetzen aus Berlin.
Weitere Infos zur Kampagne #besetzen : https://besetzen.noblogs.org/

Ein Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Mietwahnsinn beenden! – Gentrifizierung, Wohnungsnot und Widerstand”. Organisiert von den Libertären Kommunist*innen Osnabrück {LIKOS}, in Kooperation mit der Hochschulinitiative Antifaschismus und der Hochschulinitiative Café Mano Negra.

Veranstaltungsort:
SubstAnz Osnabrück
Frankenstr. 25a
49082 Osnabrück
Der Veranstaltungsort hat einen barrierearmen Zugang, sowie eine barrierearme Toilette. Der Raum ist rauchfrei

Jul
13
Sa
2019
SubstAnZ Hausfest 2019
Jul 13 @ 16:00 – 23:30

Sicherlich ist euch aufgefallen, dass wir dieses Jahr kein Festival auf die Beine gestellt bekommen haben. Dieses hat vor allem mit der fehlenden Zeit und Motivation des vergangenen Orgateams zu tun.

Nichts destotrotz wird es in diesem Jahr ein kleines Hausfest geben.
Nur ein Tag, nur eine Band aber dafür mehr Programm:

Am Samstag, den 13.7.2019 ab 16 Uhr

  • ab 16 Uhr: Umsonstflohmarkt
    Jede*r bringt etwas mit
  • ab 16 Uhr: Kaffee Kuchen, Spiele und Schnacken
  • um 17 Uhr: Vortrag zur Geschichte der Anarchie
  • um 19 Uhr; Vortrag der RAK (Rotzfreche Asphalt Kultur):
    Auditiver Vortrag zur antifaschistischen Musiktour der Rotzfrechen Asphaltkultur durch Mecklenburg Vorpommern und Sachsen.
    Die Rotzfreche Asphaltkultur (RAK) ist ein Netzwerk linker Künstler*innen und Musiker*innen, welches bereits seit den 70er Jahren existiert und sich dabei stets im Wandel befand. Die RAK macht politische Musik und Kunst nicht nur auf Szenebühnen, sondern auch kreative Aktionen im öffentlichen Raum, zuletzt oft verknüpft mit politischen Kundgebungen. 2018 in Sachsen und 2019 in Mecklenburg Vorpommern artikulierten rund 30 Musiker*innen in Zusammenarbeit mit lokalen
    Antifastrukturen ihre Gegenkultur auf städtischen Plätzen in Plauen, Pirna, Königstein, Demmin, Anklam, Schwerin, Wolgast u.v.m.
    Die Vernetzung mit den Strukturen in ostdeutschen Provinzen und der Versuch antifaschistische Kultur sichtbar in die Öffentlichkeit zu tragen bietet nach zwei Jahren einiges an Erlebnisberichten, Tonaufnahmen, entstandenen Liedern und Bildmaterial.
    Ein etwa einstündiger Vortrag mit an- schließendem Austausch ist eine Zwi- schenbilanz einiger RAKis zum Format AntifRAKtour in viel besprochenen aber wenig besuchten Regionen und soll motivieren die Locals mit ihren Kämpfen nicht alleine zu lassen.
  • ab 22 Uhr: Musik von Hörzu und Zerreißprobe