15.08.: 3 Monate fürs Schubsen von Cops?! – eine Infoveranstaltung

Bild könnte enthalten: Text

Am 29.05.2017 wurde das Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuchs – Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften verkündet. Es beinhaltet neben einer drastischen Verschärfung der Paragraphen 113 und 125a StGB eine Neufassung des Paragraphen 114 StGB.
Paragraph 113 bezieht sich dabei auf ‘Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte’. Wer in Zukunft gegen einen Amtsträger der Polizei bzw. einen Soldaten der Bundeswehr bei Räumungen, Festnahmen etc. Widerstand leistet, muss mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren rechnen. Die Neufassung des Paragraphen 114 bezieht sich auf sogenannte ‘tätliche Angriffe’ gegen Amtsträger. Ausreichend für einen solchen ‘tätlichen Angriff’ ist dabei bereits das Schubsen eines Polizeibeamten etwa bei Demonstrationen oder anderen Situationen, in denen Körperkontakt mit Amtsträgern Gang und Gebe ist. Verstöße gegen Paragraph 114 werden künftig ebenfalls mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren sanktioniert. In Paragraph 125a wurde schließlich eine Verschärfung erwirkt, die sich auf ‘Landfriedensbruch’ bezieht. Dieses Vergehen ist bei Aktionen, die aus Gruppen heraus passieren der übliche Anhang in der Strafverfolgung und landet nicht selten in Anklageschriften, welche aus Beteiligung an Demonstrationen resultieren.
Neben weiteren Gesetzesverschärfungen gibt es auch sehr relevante Veränderungen im Strafverfahrensrecht (beispielsweise Erscheinenspflicht für Zeugen bei der Polizei, der Einsatz von Staatstrojanern der Polizei u.a.).
Am Dienstag, den 15. August 2017 wird ab 19:00 Uhr Rechtsanwalt Thilo Schäck (Fachanwalt für Strafrecht) im Rahmen des Café Résistance zu den Änderungen referieren und einige Verhaltensempfehlungen aussprechen. Hierzu laden wir euch herzlich ein.

13.08.: Matinée mit Travola [BEL] & Ancient Emblem [ESP]

Minenfeld mussten aus Krankheitsgründen leider absagen!

TRAVØLTA [BEL]
FASTCORE // POWERVIOLENCE // D-BEAT // CRUST
Put on your disco shoes, ’cause there’s a new band in town, pissed off and ready to thrash!

Ancient Emblem [ESP]
Ancient Emblem was born from the passion for gloomy and raw sounds of 4 individuals which were coming from different past projects (Sejtan, Destierro, Annunaki Revenge, Crickbat, Justice Department, etc.) but with many points in common such as a strong believe in DIY as the only way for working as a band, and an even stronger hate for any authoritarian attitude which tries to dominate others, being human or not. We believe in a veg(etari)an way of life and we stand against all kinds of domination and discrimination such as religion, homophobia, sexism, speciesism, racism, fascism or nazism. Maybe it sounds obvious for a kind of band like this, but sadly, strange times are running everywhere, even also in this community.

Doors: 17:00 Uhr
Begin: 18:00 Uhr
End: 22:00 Uhr
Entry: 5€

 

09.08.: Ska Against Racism #25: Empatee Du Weiss [ITA]

Bild könnte enthalten: Text

Empatee Du Weiss

Empatee du Weiss unleash quite a lot of energy as they bring on stage the power and strength of Ska and Balkan music. Then they sit back on the upbeat of Reggae and tumble and roll on the syncopated accents of Swing and Hip-Hop. All this with an original and refined sound.

Both horns and the rhytmic section are treated with graceful irreverence; as the musicians will rush to your concert and dance, as in a role-play. The project came to birth as an all original instrumental band in 2010 . They find their place both in Reggae/Ska and Jazz festivals, always dragging the audience in their music.

In 2013 they published their first album “The Scomposer”. Thanks to that they had the opportunity to share the same stage with The Skatalites Bandand Alpha Blondy.

In 2016 they recorded and published their latest work “Old Tricks for Young Dogs”, more mature and refined. In this album they featured some important figures such as Matilda De AngelisOfficial (Rumba de Bodas), Mr.T-Bone(trombone player for Giuliano Palma & the Bluebeaters). They had the opportunity to present it abroad: in Spain at Iboga Summer Festival (and other concerts) and in the UK at Hootananny Brixton, London.

Doors: 21:00

Eintritt, wie immer Mittwochs, umsonst.
Spenden sind natürlich gerne gesehen.
————————–————————–-
Free Entry
Donations are welcome

Support your local (Ska-)Punk Kneipe!

05.08.: “FCK WRK – LET’S DANCE” – OpenAir

Bild könnte enthalten: im Freien und Text

“FCK WRK – LET’S DANCE” – elektronisches Soli-OpenAir @ SubstAnZ Hof

Stell dir vor dein Chef kündigt dich, doch das ist gar nicht rechtens.
Stell dir vor du musst deswegen zum Anwalt, weil eine Kündigung vor Gericht verhandelt werden MUSS.
Stell dir vor du bekommst vor Gericht Recht, und dann…
… darfst du trotzdem einen großen Teil der Anwaltskosten bzw. des Streitwerts bezahlen. Was ist das für ein SCHEIß?!

Um einen Teil dieser vierstelligen Summe zu decken, laden wir euch ein, diese Kosten mit uns weg zu tanzen.

♫ Sabre (the Deepimpression Budapest / Os)
https://www.mixcloud.com/djsabre/sabre-break-your-chains/ [Techno to Ambiente]

♫ Le Bernadique (Flatclub – Osnabrück)
https://soundcloud.com/lebernardique [Elektronisch]

♫ Toast*y (Claras Lie – Bremen)
https://soundcloud.com/toast-y [Deep-House]

♫ Arigo Gäng (Swing it up – Osnabrück)
[Elektro-Swing]

♫ Zini (Stammtisch Mortale – Osnabrück)
https://soundcloud.com/pazzini76 [DeepHouse to Techhouse]

————————–————————–—————-
Sound: Tongalerie Soundsysteme – DJ-Technik
Entry: 3-5€

Kein Bock auf Sexismus, Homophobie, Faschismus, Rassismus, Antisemitismus und Mackerscheiß! Auf unserer Veranstaltung soll sich mensch wohlfühlen!

Rauchfreier Veranstaltungsraum mit barrierearmen Zugängen und Toilette!

Stellungnahme des SubstAnZ zur aktuellen Situation

Das SubstAnZ ist ein selbstverwaltetes Zentrum in Osnabrück. Es bietet den Menschen, die es nutzen, die Möglichkeit, den Raum gemeinsam mit anderen frei nach ihren Wünschen zu gestalten. Dies gilt auf allen Ebenen, von der Entscheidungsfindung über politische Inhalte bis hin zur räumlichen Gestaltung.

Es treffen sich hier diverse politische und kulturelle Gruppen, welche ihre Arbeit inhaltlich und praktisch selbst definieren.

Allen gemein ist ein Grundkonsens, der diskriminierendes Verhalten und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie Rassismus, Sexismus, Homophobie, Antisemitismus und Faschismus ablehnt.
Die „linke Szene“ in Osnabrück und anderswo ist grundsätzlich heterogen und ihre jeweiligen Vorstellungen und Ziele bilden ein breites Spektrum. Priorität hierbei haben verschiedene emanzipatorische Kämpfe wie z.B. jene aus ökologischen, feministischen und antifaschistischen Beweggründen oder auch die Unterstützung von Geflüchteten.

Entscheidungen des SubstAnZ werden auf einem wöchentlichen, öffentlichen Plenum getroffen, zu dem alle eingeladen sind, die unsere Grundsätze teilen. Es gibt keine*n Chef*in und Hierarchien werden so flach wie möglich gehalten. Alles wird in Eigeninitiative und ehrenamtlich geleistet. Um möglichst vielen Menschen die Teilnahme an unseren Kultur- und Musikveranstaltungen zu ermöglichen, versuchen wir die Preise so gering wie möglich zu halten. Alle weiteren Veranstaltungen wie Vorträge und Workshops sind immer kostenfrei.

Freiräume wie das SubstAnZ gibt es an vielen Orten auf der ganzen Welt. Sie alle sind sehr wichtig, um eine lebendige und gesellschaftskritische (Jugend-) Kultur zu schaffen. Selbstverwaltung ist an dieser Stelle von besonderer Bedeutung, da sie möglichst große Unabhängigkeit von gesellschaftlichen Zwängen und größte Entfaltungsmöglichkeiten für alle beteiligten Individuen bietet.

Konservativen und reaktionären Kräften sind diese Zentren ein Dorn im Auge, da sie für eine andere, eine emanzipatorische Welt stehen. Deshalb gibt es in letzter Zeit vermehrt Versuche, sie zu diskreditieren und als Gefahr darzustellen und nicht als das, was sie eigentlich sind.
Das können und wollen wir nicht akzeptieren!

Wir solidarisieren uns mit Räumen wie der Roten Flora in Hamburg, dem Conne Island in Leipzig und dem Unabhängigen Jugendzentrum Kornstraße in Hannover. Sie stehen stellvertretend für unzählige weitere Freiräume in Deutschland und auf der ganzen Welt.
Unsere Solidarität den bedrohten Zentren – gemeint sind auch wir!

Keine Angst für niemanden! Für ein schönes Leben für alle!

18.07.: After Action – Out of Action: Umgehen mit Eindrücken von G20

Aus gegebenem Anlass findet im Rahmen des Café Résistance ab 19:30 Uhr eine After Action – Out of Action-Veranstaltung statt.

Austausch über Repressionen, Polizeigewalt und den Umgang damit.
Was machen Repressionen (psychisch) mit uns und wie können wir kollektiv und solidarisch damit umgehen, damit wir unsere Handlungsfähigkeit und Widerstandskraft nicht verlieren?
Keine*r soll mit prägenden und traumatisierenden Erfahrungen alleine umgehen müssen.

*Input zu Traumatisierung als staatliche Repressionsmethode
*Raum für offenen Austausch über Erfahrungen beim G20-Gipfel und Umgangsstrategien

Gegen jede staatliche Repression und für eine rebellische Gegenwart in Kopf und Herz!

Mobivortrag: Zucker im Tank – Klimacamp im Rheinland

Im Rahmen unseres diesjährigen Hausfestes: Illusion of Progress freuen wir uns,
euch am Freitag Abend um 19.30 Uhr zum Auftakt einen Mobivortrag zum Klimacamp im Rheinland anbieten zu können.

Die Veranstaltung soll einen Überblick bieten über die Aktionstage im Rheinischen Braunkohlerevier vom 24.-29. August 2017. Alle Akteure werden vorgestellt, der Schwerpunkt liegt aber auf der Mobilisierung für Zucker im Tank, der Kampagne für Kleingruppenaktionen.

Die Klimagerechtigkeitsbewegung ist in den letzten Jahren immer vielfältiger geworden: Mit Klimacamps, Wald-, Schienen- und Baggerbesetzungen, Demos und vielen anderen Aktionsformen zeigen wir immer wieder, dass Klimaschutz Handarbeit ist. In diesem Sommer wollen wir diese Vielfalt nutzen, um die Abläufe der Braunkohleverstromung effektiv zu stören. Zucker im Tank ist während der Aktionstage im Rheinischen Braunkohlerevier vom 24.-29.8.2017 und im Vorfeld eine unterstützende Struktur für Kleingruppenaktionen.
Vom Klimawandel sind besonders diejenigen betroffen, die ihn am wenigsten verursacht haben. Daher ist für uns der Kampf ums Klima zugleich auch ein feministischer, antirassistischer, anti-staatlicher und antikapitalistischer Kampf, ein Klassenkampf und ein Kampf gegen Tierausbeutung und Militarismus. Oder kurz: Ein Kampf gegen Herrschaft im Allgemeinen.

Um Kämpfe zuzuspitzen und direkt vor Ort zu handeln sind Kleingruppenaktionen ein starkes und effektives Mittel. Sie sind selbstbestimmt und dadurch umso unberechenbarer. Wenn bei der Planung, Durchführung und Nachbereitung alle auch auf ihre Bedürfnisse und Grenze achten, stärkt ihr eure Gruppe und den Widerstand!

Damit unterschiedliche Aktionsformen und inhaltliche Schwerpunkte sichtbar werden und sich aufeinander beziehen können, braucht es kritische Solidarität und Respekt untereinander. Keine Aktion sollte eine andere unmöglich machen.

Aus aktuellem Anlass.

Das Plenum des SubstAnZ nimmt die Aufforderung zur Stellungnahme durch die Neue Osnabrücker Zeitung vom 12.07. (18:26 Uhr) zur Kenntnis und wird sich zeitnah hierzu äußern. Eine Ankündigung zu einer Stellungnahme unsererseits hat es zuvor nicht gegeben.

Wir möchten an dieser Stelle auf unser Hausfest am kommenden Wochenende hinweisen, auf welches wir uns sehr freuen und welches derzeit unsere Aufmerksamkeit bindet. Alle solidarischen Menschen sind herzlich eingeladen.

http://www.substanz-os.de/substanz-hausfest-illusion-of-progress-festival/2017-14-15-juli/

12.07.: Wayne Lost Soul

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

WAYNE LOST SOUL

ACOUSTIC FOLK PUNK SINGER… ANTI-FASCIST, ANTI-HOMOPHOBIC ANARCHIST..LIVE IN BERLIN NOW CONSTANTLY ON TOUR EVERYWHERE AND ANYWHERE..COME JOIN THE PARADE.

Doors: 21:00 Uhr

Eintritt, wie immer Mittwochs, umsonst.
Spenden sind natürlich gerne gesehen.
————————–————————–-
Free Entry
Donations are welcome

Support your local (Ska-)Punk Kneipe!

30.06.: Drunk Motorcycle Boy // Kollapse [DNK] // El Pendejo

Drunk Motorcycle Boy

Der erste Impuls: Da fällt es ein paar Typen knapp über dreißig offenbar nicht ganz leicht, dass die Zeit zunehmend voranschreitet. Wie sonst ließe es sich erklären, dass sich vier Männer, deren Adoleszenz unübersehbar schon ein paar Jahre zurückliegt, unter dem Pseudonym »Drunk Motorcycle Boy« zusammentun? Was da alles mitschwingt: Eskapismus, ein Hauch von Midlife-Crisis, Abenteuersehnsucht und, tja, natürlich jede Menge erotisches Heimweh.

Aber ist ja kein Geheimnis, dass Melancholie ein ausnehmend starkes Gefühl ist, das selten folgenlos bleibt, insbesondere wenn man es auf künstlerischer Ebene auslebt. Und wenn sich, wie hier, versierte Handwerker mit einer dezidierten Mission ins Studio begeben, dann folgt daraus etwas, das sicher nicht jedermanns Tasse Tee ist, aber dessen emotionaler Sogkraft man sich dennoch nur schwer entziehen kann.

Kurz: Das eigenartige Entree ins Universum von »DMB«, für das der Bandname sorgt, verflüchtigt sich in affenartiger Geschwindigkeit, sobald man die Nadel in die Rillen ihrer neuen 12“ setzt.

Die Gründe dafür sind schnell erzählt:

1. Die Mission ist klar
Der treibende Beat. Gitarrenwände so brachial, dass Joe Sacco beim Kritzeln seiner Kiffer-Comics der Pinsel aus der Hand gefallen wäre. Monsterdickhosige Shouter-Attitüde auf den ersten Blick, ehe sich dann auf den zweiten glockenklare Melodien aus dem Noisemorast herausschälen, als hätten die Herren Bob Mould und Grant Hart ihre Jahrzehnte währende Zickigkeit ad acta gelegt und sich endlich zu einer Wiedervereinigung bequemt.
So wie Frank Sinatra noch im Rentenalter wie ein Latin Lover klang, wie Paul Stanley immer noch brüllt, als sei gerade der Bus an der Haltestelle vor seiner Haustür in Queens an ihm vorbeigerauscht, so jungbrunnenartig kultivieren »DMB« hier den Geist von Hüsker Dü und frühen Sugar, frisch aufgeschäumt mit den besten Momenten der The Get Up Kids, fein abgeschmeckt mit einer Prise Wipers und einem Hauch des Gesamtwerks von Dinosaur Jr.

2. Ein Vierteljahrhundert deutsche Indierock- und Emocore-Historie
DMB-Sänger Rocky »the boy« Meyer (Ex-El Mariachi) und Bassist Matti Rock haben erst vor geraumer Zeit ihre Kult-Band Balboa Burnout beerdigt, nachdem sie eine gefühlte Ewigkeit durch die alternativen Zentren und Clubs Westeuropas getingelt waren. Schlagzeuger K. Earnest trommelte in grauer Vorzeit bei der Auricher Indie-Rock-Legende “The Subway Surfers” (1988 – 1996), die einst zeitgleich mit den Miracle Workers, Bullet Lavolta, Mudhoney und Green River beim verdienstvollen Glitterhouse Records Label veröffentlichten. Und Gitarrist H. Earnest kennt rote Teppiche mindestens genauso gut wie die verlausten Trainingsjacken an den Bartresen der besetzten Häuser, eine gesellschaftliche Bandbreite die sich in jedem seiner brillant-wabernden Riffs widerspiegelt.

3. Gestern ist das neue Morgen
Den Kollegen von »DMB« einen überbraten, von wegen innovationsarm und nicht das Ei des Kolumbus, wäre kein Problem. Solche teils nicht ganz unberechtigten Anmerkungen der Musik-Journaille federt die Band, deren Mitglieder sich irgendwo im Bermudadreieck zwischen Hamburg, Bremen und Göttingen verorten, mit einem kalten Lächeln ab. In ihrem Alter geht es nicht mehr darum, ideenlosen Musikkritikern Schweißperlen der Begeisterung auf die Stirn zu treiben, wie es vielleicht irgendwelchen Mitte-Hipster gelingt, die mit zwei linken Händen auf der Farfisa-Orgel herumdrücken und einen Rückwärtsbeat darunter legen. Nein, beim »DMB« geht es darum, den Motor anzuschmeißen, aufs Gas zu gehen und dann … gib ihm.

Zugegeben, das ist schon reichlich breitbeinig für die Generation Latte Macchiato, aber in der Weltanschauung der besoffenen Motorrad-Jungs fühlt es sich nun mal schlicht und einfach gut an. It’s too late to stop them now. Also: Nehmen Sie auf dem Sozius Platz. Sie werden die Fahrt nicht bereuen. Aber nicht vergessen: If you are alone on your bike at night, don’t forget to wear white! –
But: They all wear black, tonight!

kollapse

kollapse is a catalyst and an outlet. It is a pure thing with no filters. The band is often loud, sometimes fragile, but always honest and emotionally driven.

El Pendejo

Vor langer, langer Zeit begab es sich, dass eine Gruppe Wissenschaftler ein gewagtes Experiment vornahm. Sie nahmen die Gene von ELVIS PRESLEYJames BrownDean Martin und des Inka-Herrschers Manqu Qhapaq und kreuzten sie. So sollte der größte Rock-Star aller Zeiten geschaffen werden.
Doch das Experiment ging schief. Eine missgestaltete Kreatur entschlüpfte dem Gen-Labor und wurde jahrzehntelang zum Schutze der Menschheit unter Verschluss gehalten. Einer Gruppe bolivianischer Freiheitskämpfer gelang es, die menschliche Missgestalt ihrem Gefängnis zu entreißen. Nun kommt er, um seine Bestimmung und sein Schicksal zu erfüllen: Viva El Pendejo! Rock’n’Roll primitivo.

Doors: 20:00 Uhr
Entry: 5 Euro