16.08.: Ska Against Racism #26: Skampida [COL]

SKAMPIDA

ROCK MESTIZO FROM COLOMBIA as an innovative and diverse fusion of Colombian reggae, folkloric rhythms, and urban sounds like hip hop, punk and latin styles like cumbia and champeta, including gypsy influences and drum & bass.

SKAMPIDA has become one of the most successful and popular group’s to emerge from Colombia.

Skampida has performed with renowned artists and musical groups such as The Skatalites BandMOLOTOV OFICIALDead KennedysVoodoo Glow SkullsKing ChangóAlicia KeysManu ChaoUriah HeepCultura ProféticaAsian Dub Foundation (Official) and Gogol Bordello.

SKAMPIDA’S inventive and cutting edge sound, filled with deep emotion and conviction, has made the band´s popularity grow throughout Latin and North America after every one of their blasting performances; that easily can count up to 1000 in Latin America, and around 500 in U.S, Canada & Europe.

Doors: 21:00

Eintritt, wie immer Mittwochs, umsonst.
Spenden sind natürlich gerne gesehen.
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No Entry.
Donations are welcome.

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13.08.: Matinée mit Travola [BEL] & Ancient Emblem [ESP]

Minenfeld mussten aus Krankheitsgründen leider absagen!

TRAVØLTA [BEL]
FASTCORE // POWERVIOLENCE // D-BEAT // CRUST
Put on your disco shoes, ’cause there’s a new band in town, pissed off and ready to thrash!

Ancient Emblem [ESP]
Ancient Emblem was born from the passion for gloomy and raw sounds of 4 individuals which were coming from different past projects (Sejtan, Destierro, Annunaki Revenge, Crickbat, Justice Department, etc.) but with many points in common such as a strong believe in DIY as the only way for working as a band, and an even stronger hate for any authoritarian attitude which tries to dominate others, being human or not. We believe in a veg(etari)an way of life and we stand against all kinds of domination and discrimination such as religion, homophobia, sexism, speciesism, racism, fascism or nazism. Maybe it sounds obvious for a kind of band like this, but sadly, strange times are running everywhere, even also in this community.

Doors: 17:00 Uhr
Begin: 18:00 Uhr
End: 22:00 Uhr
Entry: 5€

 

09.08.: Ska Against Racism #25: Empatee Du Weiss [ITA]

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Empatee Du Weiss

Empatee du Weiss unleash quite a lot of energy as they bring on stage the power and strength of Ska and Balkan music. Then they sit back on the upbeat of Reggae and tumble and roll on the syncopated accents of Swing and Hip-Hop. All this with an original and refined sound.

Both horns and the rhytmic section are treated with graceful irreverence; as the musicians will rush to your concert and dance, as in a role-play. The project came to birth as an all original instrumental band in 2010 . They find their place both in Reggae/Ska and Jazz festivals, always dragging the audience in their music.

In 2013 they published their first album “The Scomposer”. Thanks to that they had the opportunity to share the same stage with The Skatalites Bandand Alpha Blondy.

In 2016 they recorded and published their latest work “Old Tricks for Young Dogs”, more mature and refined. In this album they featured some important figures such as Matilda De AngelisOfficial (Rumba de Bodas), Mr.T-Bone(trombone player for Giuliano Palma & the Bluebeaters). They had the opportunity to present it abroad: in Spain at Iboga Summer Festival (and other concerts) and in the UK at Hootananny Brixton, London.

Doors: 21:00

Eintritt, wie immer Mittwochs, umsonst.
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Free Entry
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12.07.: Wayne Lost Soul

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WAYNE LOST SOUL

ACOUSTIC FOLK PUNK SINGER… ANTI-FASCIST, ANTI-HOMOPHOBIC ANARCHIST..LIVE IN BERLIN NOW CONSTANTLY ON TOUR EVERYWHERE AND ANYWHERE..COME JOIN THE PARADE.

Doors: 21:00 Uhr

Eintritt, wie immer Mittwochs, umsonst.
Spenden sind natürlich gerne gesehen.
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Free Entry
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30.06.: Drunk Motorcycle Boy // Kollapse [DNK] // El Pendejo

Drunk Motorcycle Boy

Der erste Impuls: Da fällt es ein paar Typen knapp über dreißig offenbar nicht ganz leicht, dass die Zeit zunehmend voranschreitet. Wie sonst ließe es sich erklären, dass sich vier Männer, deren Adoleszenz unübersehbar schon ein paar Jahre zurückliegt, unter dem Pseudonym »Drunk Motorcycle Boy« zusammentun? Was da alles mitschwingt: Eskapismus, ein Hauch von Midlife-Crisis, Abenteuersehnsucht und, tja, natürlich jede Menge erotisches Heimweh.

Aber ist ja kein Geheimnis, dass Melancholie ein ausnehmend starkes Gefühl ist, das selten folgenlos bleibt, insbesondere wenn man es auf künstlerischer Ebene auslebt. Und wenn sich, wie hier, versierte Handwerker mit einer dezidierten Mission ins Studio begeben, dann folgt daraus etwas, das sicher nicht jedermanns Tasse Tee ist, aber dessen emotionaler Sogkraft man sich dennoch nur schwer entziehen kann.

Kurz: Das eigenartige Entree ins Universum von »DMB«, für das der Bandname sorgt, verflüchtigt sich in affenartiger Geschwindigkeit, sobald man die Nadel in die Rillen ihrer neuen 12“ setzt.

Die Gründe dafür sind schnell erzählt:

1. Die Mission ist klar
Der treibende Beat. Gitarrenwände so brachial, dass Joe Sacco beim Kritzeln seiner Kiffer-Comics der Pinsel aus der Hand gefallen wäre. Monsterdickhosige Shouter-Attitüde auf den ersten Blick, ehe sich dann auf den zweiten glockenklare Melodien aus dem Noisemorast herausschälen, als hätten die Herren Bob Mould und Grant Hart ihre Jahrzehnte währende Zickigkeit ad acta gelegt und sich endlich zu einer Wiedervereinigung bequemt.
So wie Frank Sinatra noch im Rentenalter wie ein Latin Lover klang, wie Paul Stanley immer noch brüllt, als sei gerade der Bus an der Haltestelle vor seiner Haustür in Queens an ihm vorbeigerauscht, so jungbrunnenartig kultivieren »DMB« hier den Geist von Hüsker Dü und frühen Sugar, frisch aufgeschäumt mit den besten Momenten der The Get Up Kids, fein abgeschmeckt mit einer Prise Wipers und einem Hauch des Gesamtwerks von Dinosaur Jr.

2. Ein Vierteljahrhundert deutsche Indierock- und Emocore-Historie
DMB-Sänger Rocky »the boy« Meyer (Ex-El Mariachi) und Bassist Matti Rock haben erst vor geraumer Zeit ihre Kult-Band Balboa Burnout beerdigt, nachdem sie eine gefühlte Ewigkeit durch die alternativen Zentren und Clubs Westeuropas getingelt waren. Schlagzeuger K. Earnest trommelte in grauer Vorzeit bei der Auricher Indie-Rock-Legende “The Subway Surfers” (1988 – 1996), die einst zeitgleich mit den Miracle Workers, Bullet Lavolta, Mudhoney und Green River beim verdienstvollen Glitterhouse Records Label veröffentlichten. Und Gitarrist H. Earnest kennt rote Teppiche mindestens genauso gut wie die verlausten Trainingsjacken an den Bartresen der besetzten Häuser, eine gesellschaftliche Bandbreite die sich in jedem seiner brillant-wabernden Riffs widerspiegelt.

3. Gestern ist das neue Morgen
Den Kollegen von »DMB« einen überbraten, von wegen innovationsarm und nicht das Ei des Kolumbus, wäre kein Problem. Solche teils nicht ganz unberechtigten Anmerkungen der Musik-Journaille federt die Band, deren Mitglieder sich irgendwo im Bermudadreieck zwischen Hamburg, Bremen und Göttingen verorten, mit einem kalten Lächeln ab. In ihrem Alter geht es nicht mehr darum, ideenlosen Musikkritikern Schweißperlen der Begeisterung auf die Stirn zu treiben, wie es vielleicht irgendwelchen Mitte-Hipster gelingt, die mit zwei linken Händen auf der Farfisa-Orgel herumdrücken und einen Rückwärtsbeat darunter legen. Nein, beim »DMB« geht es darum, den Motor anzuschmeißen, aufs Gas zu gehen und dann … gib ihm.

Zugegeben, das ist schon reichlich breitbeinig für die Generation Latte Macchiato, aber in der Weltanschauung der besoffenen Motorrad-Jungs fühlt es sich nun mal schlicht und einfach gut an. It’s too late to stop them now. Also: Nehmen Sie auf dem Sozius Platz. Sie werden die Fahrt nicht bereuen. Aber nicht vergessen: If you are alone on your bike at night, don’t forget to wear white! –
But: They all wear black, tonight!

kollapse

kollapse is a catalyst and an outlet. It is a pure thing with no filters. The band is often loud, sometimes fragile, but always honest and emotionally driven.

El Pendejo

Vor langer, langer Zeit begab es sich, dass eine Gruppe Wissenschaftler ein gewagtes Experiment vornahm. Sie nahmen die Gene von ELVIS PRESLEYJames BrownDean Martin und des Inka-Herrschers Manqu Qhapaq und kreuzten sie. So sollte der größte Rock-Star aller Zeiten geschaffen werden.
Doch das Experiment ging schief. Eine missgestaltete Kreatur entschlüpfte dem Gen-Labor und wurde jahrzehntelang zum Schutze der Menschheit unter Verschluss gehalten. Einer Gruppe bolivianischer Freiheitskämpfer gelang es, die menschliche Missgestalt ihrem Gefängnis zu entreißen. Nun kommt er, um seine Bestimmung und sein Schicksal zu erfüllen: Viva El Pendejo! Rock’n’Roll primitivo.

Doors: 20:00 Uhr
Entry: 5 Euro

21.06.: Not Scientists [FRA] & 2 Sick Monkeys [UK]

Im Rahmen der Punkkneipe haben wir spontan am Mittwoch noch was Feines für euch:

NOT SCIENTISTS // frankreich
https://www.facebook.com/pg/notscientists

2 SICK MONKEYS // england
https://www.facebook.com/2sickmonkeys

Super kurzfristig, aber zu gut um euch das vorzuenthalten.
Nicht verpassen und weitersagen!

Eintritt wie immer mittwochs frei, Spende erwünscht.
Free Entry, donations welcome.

Start ab 21h nach dem Plenum.
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10.05.: Radical Radio [ARG]

RadicalRadio

Radical Radio wurde im Frühjahr 2011 in Rosario, Argentinien, gegründet. Die Musik der Band ist eine Fusion von Einflüssen aus Punk Rock, Classic Rock und Rockabilly. Unverwechselbar, kraftvoll und pur – gepaart mit rasender Geschwindigkeit. Die Texte sind von zeitgenössischen sozialen und politischen Fragen geprägt.
Nachdem Radical Radio ihre erste Demo-CD mit 5 Songs aufgenommen hatte, schaffte sich die Band mit ersten Shows in Rosario, gefolgt von Konzerten in ganz Argentinien, einen Platz in der argentinischen Punkszene. Zusammen mit den argentinischen Punkgrößen Argies, Zona 84 und ALL THE HATS gelang der Durchbruch. Inzwischen stand Radical Radio auch schon mit den deutschen Bands Church Of Confidence und den RENDERINGS auf der Bühne.
Ihr erstes Album „Es Tiempo“ wurde 2015 beim unabhängigen Zona 84-Label Despabila aufgenommen und veröffentlicht. Die 12 Songs spiegeln die starke musikalische Entwicklung der Band wieder. Einige der Songs wie “Cuantas veces”, “Hey Hey” und “Los días contados” tragen die Handschrift von Guillermo Rodriguez (Zona 84) und David Balbina (Argies).
Radical Radio hat inzwischen an zwei internationalen Wettbewerben teilgenommen, dem “Venimos de Garageland” (2014), einem Tribut an The Clash von Ander OIQP & MED Records und dem “Atravesando límites” (2016), einem Wettbewerb von Krang Records – Difusión, an dem sich auch Bands aus Argentinien, Chile, Peru, Paraguay und Mexiko beteiligt haben.
Radical Radio arbeiten derzeit an ihrem neuen Album und kommen im April/Mai nach Europa, um ihr zweites Album vorzustellen

Doors: 21:00 Uhr

Eintritt, wie immer Mittwochs, umsonst.
Spenden sind natürlich gerne gesehen.
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Free Entry
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03.05.: Jake & The Jellyfish [GBR] & Same Old Steve

Jake & The Jellyfish

Jake and the jellyfish are a four piece hailing straight outta Leeds. Armed with foot stomping folk tunes, “sing your heart out” punk anthems and a hint of ska, they’ve toured extensively in a beat up old post office van bringing an energetic atmosphere and drunken sing alongs to venues across the UK and Mainland Europe. Playing festivals like Rebellion, Kendal Calling and The Beat-Herder Festival and sharing stages with bands such as The Skints, Random Hand and Beans on Toast they’ve definitely carved their own foothold in the DIY music scene.

Same Old Steve

Acoustic fuelled energy driven folk punk from Sheffield UK… An amalgamation of recycled sounds keeping the world spinning in its orbit.

Doors: 21:00 Uhr

Eintritt, wie immer Mittwochs, umsonst.
Spenden sind natürlich gerne gesehen.
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29.04. Bitter Verses // United & Strong + Nerd Attack!

Bitter Verses – Hardcore/Metal
from Senftenberg, eastern Germany since 2007.

United And Strong – DIY Hardcore
// since 2001
Put aside every trend in hardcore music you have encountered the past years, this band is still doing its thing and following the same reasons why they started in 2001. They prove that DIY, hard work, an antifascist attitude, integrity and relevant lyrics are still worth something in today’s hardcore scene.

United And Strong toured 21 countries on the whole european continent between the arctic circle in Russia, Turkey’s Bosporus, the atlantic coast of Portugal and left europe for an 11 day tour in Brazil and 3 shows in North African Morocco.

Danach gibt’s: Nerd Attack!

Doors: 20:00 Uhr
Entry: 5 Euro