11.04.: Johnny Kowalski & The Sexy Weirdos [GBR] + Nervous Twitch [GBR]

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Johnny Kowalski and the Sexy Weirdos
Johnny Kowalski And The Sexy Weirdos have traveled thousands of miles on both sides of the road in the past 4 years or so. With electric gritar, wild forest fiddle, 5 ton drums, solid brassifications and dobry dub bass they have honed a live show full of upbeat numbers with influences fed directly from eastern Europe, Jamaica and the last 50 years of Rock’n'Roll.

The whole band perform with swagger and without shame. Their purpose is to coax, seduce and tantalise audiences into the joy of dancing with abandon.

In early 2014 The Sexy Weirdos worked with respected producer Gavin Monaghan (Robert PlantLee Scratch Perry (official)The Destroyers) to record their 10 track second album Kill the Beast, the follow up to their self recorded primary release Victory for the Monsters. In addition to airplay onBBC Radio 6 Music, and making a string of music videos supported by their wonderful hometown crowd, the band has been committed to playing gigs outside of the Birmingham area. This has gained them a widespread and loyal fanbase, with appearances at festivals and packed out venues across Europe during multiple tours.

Playing all kinds of venues in England, France, Belgium, Netherlands, Italy, Slovenia, Germany and Czech Republic, the road has been kind to the band. Enjoying special and profound moments such as 200 Italian activists singing the antifascist anthem ‘Bella Ciao’ back at them after they threw it into a medley at the end of an outdoor gig up on Verona’s old city walls, or playing a set to local Roma families in the main square of an abandoned fortress town in the Czech Republic, in a way completing the circle of the music’s journey via an English interpretation.

With a summer of gigs, an album to promote and new songs being road tested and refined, Johnny Kowalski and the Sexy Weirdos are a band in fine fettle and ready to rise to the challenge of taking their fun and carefree spirit where the world will have them.

Nervous Twitch

“Paying homage to the Ramones and their favourite 60s girl-groups via the medium of punky pop songs. And, make no mistake, that’s a perfectly fine thing to be. There’s actually a bit more to the Twitch than that might suggest, though – that extra bit of proficiency and imagination a band needs to make them stand out.”
(Louder Than War)

Doors: 21:00 Uhr

Eintritt, wie immer Mittwochs, umsonst.
Spenden sind natürlich gerne gesehen.
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No Entry
Donations are welcome

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31.03.: Zimt + Felix Muster

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Zimt

Zimt sind Janina (Keyboard, Gitarre, Gesang), Isabella (Bass, Gesang) und Ralf (Drums). 2015 in Augsburg gegründet, erschien 2016 ihre erste 7″-Single bei Kleine Untergrund Schallplatten. Ihr minimalistischer, fast ohne Gitarren auskommender Sound schlägt den Bogen vom früher 80er UK-Post-Punk à la Young Marble Giants Official oder Marine Girls über NZ-Pop wie The Clean zum guten NDW-Underground. Hier und da gibt es sogar Krautrock-Reminiszenzen. Klingt gut? Ist es auch. Sogar sehr gut! Auch wenn Zimt fest in den DIY-Subkulturen der 1980er verwurzelt sind, gelingt ihnen etwas ganz Eigenes und Neues. Im Frühling 2017 schlossen sich Zimt im artikel 1 tonstudio/Hamburg mit einem Haufen Vintage-Keyboards ein und nahmen mit Zwanie Jonson ihr Debütalbum “Glückstiraden” auf.

“This is the kind of band with a baseline from heaven, turning simplicity into an art.“ SWIT

„Zimt machen Pop mit großen Augen und schweren Lidern, der nie nach öder Retromania klingt.“ Musikexpress

„Zimt begegnen dem Durcheinander unserer Zeit mit schamloser Reduktion und Mut zum Unfertigen – mit Indiepop der alten Schule, roh und heimelig zugleich.“ Spex – Magazin für Popkultur

„Wundervoll schrammelige Pop-Perlen“ Intro

„In diesem Sound treffen der Post-Punk-Ansatz der Young Marble Giants und DIY-Attitüde der Vaselines auf die verschlurfte Melancholie von Mazzy Star. Wer Die Heiterkeit mag, wird Zimt lieben!“ intro.de

„Elf erfrischend ehrliche Songs aus dem Hier und Jetzt, mal bitter, mal süß, aber immer toll.“ Plattentest.de 7/10 Punkte

„So klingt minimaler Pop mit Punk im Herzen.“ OxFanzine

„Es klingt vielleicht kitschig, aber in diesen Songs schlägt ein großes Herz.“ taz

Felix Muster

Gitarre, Bass, Schlagzeug und Synthesizer. Darüber deutsche Texte für Herz und Hirn, gegen Kommerz und für das Leben. Felix Muster laden zum Tanzen und zum Nachdenken ein, alles innerhalb eines Abends. Die Mischung fühlt sich richtig an. Jeder Gast nimmt eine Zeile, eine Melodie und ein gutes Gefühl mit nach Hause.

Doors: 20:00 Uhr
Start: 21:30 Uhr
Entry: 5 Euro

16.06.: Weathered // Leave and Live // Dagger Threat

Weathered [HC - Emsdetten/Münster]
Weathered is a german hardcore band formed in June 2014. Some old and new friends, loving to hit the road. Their songs tell about good and bad things in everyones life and to question everything, but never to give up what you believe in.

Leave and Live [Melodic Metalcore - Hamburg/Osnabrück]
‘Leave and Live’ ist eine fünfköpfige Metalcore/Hardcore Band aus dem Süden Hamburgs und besteht seit Anfang 2013.

Dagger Threat [Hardcore - Hamburg]
https://daggerthreat.bandcamp.com/

11.03.: Hal Johnson + Great Escapes

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Hal Johnson

Lets celebrate, and drink, and die!“ – wenn man in einer westfälischen Kleinstadt wie Reckenfeld aufwächst, und keine Lust auf Schützenfest und Stammtisch hat, muss man sich seine Jugend selber gestalten. Partys, Freundschaften sowie der Hang zum Verrückten – All das fanden Felix, Max, Dave und Michel im Punkrock.

Nachdem man bereits seit 2007 zusammen Erfahrungen in Bands wieSnaresetUnder Hoods und Five Slaps Down sammelte, gründet sich HAL JOHNSON im Dezember 2015. Das Ziel war sofort klar: Das verschlafene Nest in der Nähe von Münster so oft wie möglich verlassen, um Shows in ganz Europa zu spielen, mit Songs die auch Stunden nach dem Auftritt noch im garantiert nassgeschwitzen Kopf hängen bleiben.

Man verlor keine Zeit und veröffentlichte fünf Monate nach der Gründung die 7-Song starke Debut-EP „Broken Empire“ über No Panic! Records, mit Songs zwischen Flatliners und Brand New, zwischen Euphorie und Melancholie. Gefühlvoller Gesang begleitet von cleanen Gitarren trifft auf mitreißende Hooklines, bei denen alle vier Bandmitglieder begleitet von mehrstimmigen Gitarrenwänden ihren Frust von der Seele singen – HAL JOHNSON beweisen hier ihr Gespür für überzeugendes Songwriting, wobei Textzeilen wie „And as long as I got you with me my friend, this world can come to an end.“ die Prioritäten der Band zeigen: Ist die Welt auch noch so abgefuckt, gemeinsam mit guten Freunden und der richtigen Musik lässt sich alles überstehen.

Great Escapes

Wenn man langsam die Uni abschließt, einen festen Job hat und regelmäßig seine Rechnungen bezahlt, ist man dann erwachsen? Und was heißt das überhaupt, wenn man Geburtstagen nicht mehr entgegenfiebert, weil man plötzlich Bier und Schnaps kaufen und Autofahren darf, sondern da einfach eine Zahl unnachgiebig wächst ohne irgendetwas anderes mit sich zu bringen als exponentiell wachsende Verantwortung?

Als Maik Pohlmann, Maik Osterhage und Frederik Tebbe 2014 in der Provinz des südlichen Emslands eine Band gründen und nach einem passenden Namen dafür suchen, fällt die Wahl auf Great Escapes. Ohne große Hintergedanken, nur, weil die eine Hälfte des The Lawrence Arms-Songs Great Lakes/Great Escapes irgendwie ansprechend klingt und das Lied zudem ziemlich super ist. Wenn Verantwortungen im Alltag aber immer größer und die Tage zunehmend grauer werden, bleibt es das Größte, in einer Band zu spielen, in der man all dem entfliehen kann: Egal, ob im Proberaum oder im PKW ohne Beinfreiheit auf dem Weg zu Jugendzentren, besetzten Häusern, im besten Fall Clubs oder Open Airs. Große Realitätsflucht, also, oder wie? Rückblickend wird klar: Die Band und ihr Name sind die Exit-Strategie, wenn einem der Rest von allem den Hals zuschnürt.

Als Great Escapes 2015 ihr Debütalbum To My Ruin I’ll Go Gladly veröffentlichen, gießen sie recht naiv alle ersten Ideen, die sie haben, in Form. Das Ergebnis ist ein stürmisch-charmanter Erstversuch melodischen Punkrocks, mit SamiamJawbreakerMuff Potter und Hot Water Music als Inspiration in der Brust, aber durchaus auf eigenen Beinen stehend. Die Produktion von Robin Völkert im Heavy Kranich Studio in Münster, dem Studio der DONOTS, in dem Great Escapes als erste außenstehende Band überhaupt aufgenommen haben, öffnet dem Trio erste Konzert-Türen, bundesweit, unter anderem mit Lieblingsbands wie Apologies, i have none,Adam Angst oder Idle Class.

Unterwegs lernen Great Escapes Bastian Hartmann und Lukas Kroll kennen. Ersteren als Tontechniker von Adam Angst, letzteren als Schlagzeuger von Rivershores. Gemeinsam nehmen sie im Frühjahr 2017 eine neue EP auf. Sie heißt Shivers And Shipwrecks und davon handelt sie auch. Fünf Lieder von drei jungen Menschen, die ihre Teenage Angst auch noch in ihre Zwanziger mitgenommen haben, in eine Welt, die zunehmend Schiffbruch erleidet, sowohl in den Wachstumsschmerzen des Privatlebens als auch in zunehmendem Populismus, offen gelebtem Rassismus und blinder Hetze, die die Öffentlichkeit heimsuchen und deren dunkelbraune Vertreter inzwischen auch noch in den Bundestag eingezogen sind. Die Songs auf Shivers And Shipwrecks sind mit all dem aufgeladen und suchen die Antwort auf die alte Polar Bear Club-Frage: „Do your twenties suck until twenty-nine?“

Hartmann und Kroll helfen dabei, den Sound der Band zu rekalibrieren. Ideen werden gemeinsam hinterfragt, Songs dekonstruiert, neu zusammengesetzt. Am Ende der Aufnahmesession in Iserlohn stehen Great Escapes mit fünf neuen Liedern da, die zwar immer noch klar im Emo-Punk verwurzelt sind, aber mindestens zwei kleine Zehen auch in Postpunk und Alternative tauchen. Im März 2018 erscheint Shivers And Shipwrecks über das Münsteraner Label Uncle M als einseitig bespielte Twelve-Inch-Vinyl. Von da aus wird weiter an der Exit-Strategie gefeilt. Always on the run.

Doors: 17:00 Uhr
Start: 18:00 Uhr
Entry: 5 Euro

27.01.18: Die BloodyMaries laden ein #3 -Sunna Huygen & Los Bitchos Bartos

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Am Samstag den 27. Januar 2018 laden wir ins SubstAnZ zu Kabarett und Tanz.

Beginnen wird Sunna Huygen, sie schafft es Zwischenräume zwischen Politik und Poesie zu schaffen, Verbindungen zu kreieren und zu zeigen, wie sehr Sexismus, Rassismus, Kapitalismus, Antifeminismus und Homophobie unser aller Lebensbereiche beeinträchtigen. Diese Vorstellung wird eine ihrer ersten in neuem Jahr sein, so dürfen wir uns über einige Neuerungen freuen!

https://sunna-huygen.de/programme/
https://youtu.be/iUD5uo3X4AY
https://youtu.be/FcpgvWN_33A

Nach einer kurzen Pause zum Warmtrinken an der Bar (Limos und Bier ab 1€ ♥) und Solitresen geht es ums Tanzen, Lachen und Spaß haben. Denn dann werden Los Bitchos Bartos mit Trashhymnen und Sprechgesang, Zitaten aus der Bild-Zeitung und verstümmelten Phrasen berühmter Philosoph*innen loslegen, also lehrt die Gläser und es beginnt die wilde Reise zu Candy Trees und Wolken aus Watte.

facebook.com/LBBmusic
losbitchosbartos.bandcamp.com

Wir freuen uns sehr, euch im SubstAnZ begrüßen zu dürfen!

PS: Wir werden den ganzen Abend für Fragen rund um unser Projekt zur Verfügung stehen!

15.12.: Ska Against Racism #30: Grenzwert // La Familia // Black Lining

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Grenzwert

Viel Konfetti, einen Hasen, Glitzerleggings und nebenbei auch noch ganz gute Musik – Grenzwert hat inzwischen eigentlich alles, was man für einen gelungenen Konzertabend braucht.

Herkulars (Gesang/Tenor-Sax), FaBierjan (Trompete), Sarah in the Corner (Alt-Sax), Klasse Typ (Gitarre), Thört (Bass), die Flüthöse (Trommelaffe), Hase (Hase) und der Kräuterhubert an der Flasche stellen die aktuelle Besetzung und liefern auf der Bühne neben einem Trash-Exzess vom Feinsten vor allem Ska-Punk mit verzerrter Gitarre, tanzbaren Offbeats und fetten Bläserlicks.

Dazu hört man Texte zu allen wirklich wichtigen Themen: Es geht um die Rettung der Welt, den Sinn des Lebens und manchmal auch einfach um Baguette und Bier.

Ende 2008 fanden im heimischen Keller im Emsland die ersten Proben der Combo statt, inzwischen ist die Band nach Osnabrück umgezogen. Seit den Anfängen wurden viele phänomenale Konzerte mit Szenegrößen wie Talco,Mark Foggo oder Feine Sahne Fischfilet gespielt. Ganz nebenbei wurde 2011 das erste, in Eigenproduktion aufgenommene Album „Lügen über Lügen“ veröffentlicht.

Das zweite Album kam im Herbst 2014 raus. Auch bei diesem Werk bleibt Grenzwert sich treu: Nicht schön, aber laut!

La Familia – Kick-Ass-Ska

Touring’s never boring & Ska Sucks!

Somewhere on the thin line between skapunk and skacore, Germany’s La Familia is rocking it hard. They are also secretly mobsters, so you’d better get dancing, capice? (Jason // El Topo Bookings ♥)

Black Lining

BLACK LINING aus Buenos Mayence aka Mainz spielen Punkrock, der musikalisch irgendwo zwischen ‘ner etwas poppigen Lookout-Version vonGreen Day und/oder Bad Religion mit Grungeeinschlag rumlungert. Das macht Spaß und auch wenn man nicht sofort die nächste Straßenschlacht anzetteln mag, dürfen Menschenfeinde und Grauzonen-Ottos trotzdem gerne wegbleiben. Die drei Typen, die dahinter stecken, machen nicht erst seit gestern Musik. Sänger Seba spielt, wenn er denn mal daheim in Argentinien ist, immer mal wieder mit seiner Poppunkband Euforia, Drummer Michael zerstört auch gerne mit seiner Screamo-Band MaskrosBecken und Bassist Cornelius scheffelt als DIY-Veranstalter Keep it a Secretmassig Kohle, um seine Vinylabhängigkeit zu finanzieren.

Doors: 20:00 Uhr
Start: 21:00 Uhr
Entry: 5 Euro

09.12.: HörZu und Zerreißprobe

hörzu! (https://hoerzu.noblogs.org/sample-page)

hörzu! macht Straßenmusik, spielt Konzerte, erzählt Geschichten und ist Teil der Rotzfrechen Asphaltkultur (RAK).

Als Trio mit vielfältigen Klein- und Großinstrumenten und dem Willen nach besseren Verhältnissen bewaffnet, spielt hörzu! politische Straßenmusik, erzählt Geschichten und verortet sich irgendwo zwischen Kleinkunztpunx, Liedermachingoffbeats und performing melody. Ein sprachlicher Versuch von Humor ist dabei wesentlicher Bestandteil der Darbietungen, denn ohne ihn wird es weder jetzt noch nach der Revolution heiter.
In einer Ankündigung stand es mal so:
„Anarchistische Attitüde, keineswegs zu plakativ, sondern mit intelligenten Texten und Mucke die die Beine zucken lässt. Insgesamt ein absolutes Muss für jede*n, der auf ehrliche und ungeschminkte Musik steht.“

Dank eines Autonomen Jugendzentrums und zwecks Taschengeldaufbesserung fanden einst drei musikalisch ausbaufähige Musiker mit spärlichen Instrumenten zusammen. Die Einkaufszone unter dem Hintern, als Medium für ihre Texte und als Argument gegen das Ganze. Das Kleingeld der Menschen, als Wertschätzung für ihren Lärm. Daran hat sich heute nicht viel geändert, nicht mal das mit der Ausbaufähigkeit denn hörzu! wird immer noch noch besser, Veränderung heißt immer Reflexion und üben, wobei nach x Jahren Bandgeschichte inzwischen ein musikalisches und performatives Niveau erreicht ist, das auch Konzerte auf größeren Bühnen zu lohnenswerten Erlebnissen macht. Insgesamt hat sich aber nicht genug geändert und darum wird hörzu! auch weiter machen.
Musik ist ein Mittel auf die verschiedenen Aspekte der Gesamtkrankheit unserer Zeit aufmerksam zu machen. hörzu! sagt: Musik ist frei, unterliegt keinem Markt. Musik macht Spaß und berührt. Musik kann mit bewegenden Begleitungen eine Bewegung begleiten. Musik kann Geschichten erzählen und dir Vorstellungen geben, von denen du NOCH nicht träumst. Musik hält das Feuer am laufen, behält den Humor, unterbricht dich beim kaufen und konsumieren, geht direkt ins Ohr.
hörzu! spielt gerne überall auf, wo musikalische Subkultur gewünscht oder gebraucht wird.

Zerreißprobe (https://zerreiszprobe.noblogs.org/)

Zerreißprobe ist ein überregionales Musikkollektiv, eine musikalische Positionierung und eine Absage an die bestehenden Verhältnisse. Harmonie und Wut in Tönen. Sieben auf der Bühne rotierende Gestalten mit musikalischen Ansprüchen und theatralen Einlagen. Eine Stärkung und Irritation für die Zuhörenden.
Mit Geige, Kontrabass, Gitarren, Melodica, Akkordeon, Schlagzeug, Vielstimmigkeit und dem Spiel mit der Zerreißprobe darf getanzt, geträumt, revoltiert, gefeiert bedacht und gelacht werden. Zerreißprobe kann witzig sein und auch etwas weh tun. Mit Wurzeln in der Straßenmusik und als Teil der Rotzfrechen Asphaltkultur verfolgt das Kollektiv den emanzipatorischen Gedanken anderer Umstände.

Doors: 20:00 Uhr
Entry: 5 Euro

08.12.: Kidnap Fest

Lygo

deutschsprachiger Punkrock aus Bonn.

Disco//Oslo

Disco//Oslo – Das steht für Punkrock. Das steht für Melodie.
Das steht für vier Persönlichkeiten mit dem gleichen Ventil.

Punkrock hat eine lange Tradition in Oldenburg.
Die „harte Schule“ der norddeutschen Kleinstadt geht an Keinem spurlos vorbei. Zwischen austerbendem „Plattsnack“ und gutsituierter Mittelschicht sozialisiert laute Gitarrenmusik und bringt nach wie vor die „besseren Menschen“ dieser Welt hervor…

Alles begann Ende 2008 in Oldenburg(Oldb). Eine Online-Demo sowie Demo-CDs und Demo-Kassetten wurden unters Volk gebracht bevor einige Besetzungswechsel später die selbstbetitelte LP im Juni 2012 erschien. Lyrisch stehen persönliche, politische sowie sozialkritische Themen in Wechselwirkung. Getragen werden die Texte von treibendem, melodieprägnantem Punkrock. 2014 erschien eine selbstbetitelte Single im 7inch Format sowie eine Zusammenstellung aller bisher veröffentlichten Songs auf CD.

Im Mai 2016 erschien das zweite Album mit dem Titel »Tyke«.

Blut Hirn Schranke

Hardcore Punk aus Düsseldorf

NOºRD

NO°RD ist eine Punk-Band aus Münster und Dortmund.

Giulio Galaxis

Giulio Galaxis – Galaktischer Milchstraßenfeger mit bärtigem Gesicht!
…und jungen Beinen! Was hier an gesammeltem Oldschool Wissen und frischem Blut zu einer Art German Hardcore Superhirn zusammengebastelt wurde, sucht sicherlich seines Gleichen in unserem Land. Weit weg von Bollo-Hardcore Marke „Unterhemd , Schlagring und nichts zu sagen, kommt hier die goldene Ära des Positive-Hardcores zurück – allerdings mit cleveren Texten in deutscher Sprache! In dieser Form sicherlich einmalig, Wer auch nur eine einzige LP im Schrank hat, die Anfang der achziger Jahre in der Bay Area aufgenommen wurde und einen Funken Herz für Melodie und Tempo, der sagt hier nur nein, wenn er sich im Moshpit bereits mehrfach die Glatze geprellt hat. Giulio Galaxis has landed – um in DEINEM Garten am Ohrfeigenbaum zu rütteln. Beware! Jörkk Mechenbier (Love A)

Doors: 19:00 Uhr
Start: 20:00 Uhr
Entry: 5 Euro

01.12.17: Affenmesserkampf + Gedrängel + Die Deislers

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Affenmesserkampf

Affenmesserkampf aus Kiel kommen daher wie eine Mischung aus sehr sauren Clowns und einer extrem schwächlichen Schlägerbande. Sie sind die lebende große Fresse, hinter der nix steckt. Eine von diesen Bands, die nie was ernst nimmt, aber ständig angepisste Moralpredigten hält und sich dabei besonders witzig vorkommt. Rebellisch schockend und innovativ dilettantisch. Drei Alben und eine Split-Single in zehn Jahren. Auf einer Skala von 1 bis Punk bekommt die Band eine 7. Instrumente sind ihre Argumente, Texte sind ihre Äxte. Affenmesserkampf. Eine Band, über die sich fast niemand traut zu sprechen. So wie über das Dark Web. Krass.

GEDRÄNGEL

Punk aus Köln

Die Deislers

“Eine Mischung aus Sportfreunde Stiller und Knochenfabrik! Bisschen melodisch, bisschen asi! Erst leihen Die Deislers jedem ihre Instrumente und dann machen die sich den Ruckes voll mit Bier.”

Doors: 20:00
Start: 21:00
Entry: 5 Euro