27.11.: Veganer Mitbringtreff

Sei dabei beim zweiten veganen Mitbringtreffen im SubstAnZ Osnabrück! (Welches bisher im GZ Ziegenbrink stattfand.)

Das Konzept ist gleich geblieben: Jede*r bringt etwas Veganes für das Buffet mit und kann dann von allen Speisen essen. Leckere Getränke können dort sehr güngstig erworben werden :)

Wir haben zwar die Möglichkeit, Essen warm zu machen, aber es hat sich bewährt, das Essen schon zu Hause vorzubereiten. Besteck und Geschirr sind ebenfalls da, sowie ein Geschirrspüler.

Da das SubstAnZ ein selbstverwaltetes Zentrum ist, müssen wir keine Raummiete zahlen. Es wird aber eine Spendendose aufgestellt, falls ihr den Laden dennoch unterstützen möchtet.

Neulinge brauchen gar keine Bedenken haben, in irgendeiner festeingefahrenen Gruppe zu landen. Wir sind alle supernett ;) Und bei jedem Treffen sind meist andere “Neulinge” dabei. Alle werden aber immer herzlich aufgenommen.

Das SubstAnZ befindet sich in der Frankenstraße 25a, sehr nah am Bahnhof. Also auch An- und Abreise sollten kein Problem darstellen, wenn ihr von weiter her kommt.

Das SubstAnZ ist aber nicht nur irgend ein Raum, sondern ein politischer Freiraum. Wir haben hier keinen Bock auf Sexismus, Homophobie, Rassismus, Antisemitismus oder anderes diskriminierendes Verhalten. Kommt vorbei und lasst uns eine schöne Zeit haben!

Los geht es um 18:00 Uhr

23.11. Punkkneipe spezial mit Jenny Don’t And The Spurs + MT Bags

Jenny Don’t And The Spurs (Portland, US)
Lonely Desert Western Style Acoustics

Mit Jenny Don’t, Kelly Halliburton (Dead Moon, P.R.O.B.L.E.M.S. etc.), JT Halmfilst und Sam Henry (Wipers, Don’t), vereinen die Spurs Portland’s geballtes Können und Sympathie. Die sonst eher aus Punkrock- und Garage-Zusammenhängen bekannten Leute huldigen hier alten, klassischen Country- und Protestsängern aus den 1940er und 50er Jahren wie Official Patsy Cline, Ernest Tubb, Hank Williams oder Loretta Lynne. Die erste Single der Spurs erschien auf Fred Cole’s (Dead Moon) Label Tombstone Records, das brandneue Album auf Doomtown Sounds.

Mit dabei sind die MT Bags und geben hier ihre CD-Release Party mit neuestem Material. Fein wird das…

…anschliessend Cow-Punk Party bis ultimo, is kla nech, also Pferde gesattelt und hin da..

Eintritt, wie immer Mittwochs frei.
Spenden sind natürlich gerne gesehen.

12.07.: Hausfest 2016: “Riot Grrrl” – Filmvorführung in der Queerkneipe

Wie jeden 2. Dienstag im Monat: Queerkneipe! Ein Abend für Lesben, Trans*- und Inter*personen, Schwule, Queens, Femmes, Butches, Heteros, Queers, Kings und alle anderen netten Menschen.
Ab 20.00 Uhr zeigen wir den Film “Riot Grrrl“ von Sonia Gonzales.”
In den frühen 90er Jahren setzten sich junge Musiker*innen im Nordwesten der USA für Feminismus ein und wurden Teil einer popkulturellen Bewegung. Sie nannten sich Riot Grrrls. Durch ihr radikales Auftreten schärften die jungen Künstler*innen das Bewusstsein für feministische Themen und ermunterten andere Frauen*, die Bühne zu stürmen.“

27.06.: NO-Border-Camp in Thessaloniki. Infoveranstaltung & Erfahrungsbericht

Der Neoliberalismus hat sich heute weltweit durchgesetzt. Es wird immer deutlicher, dass sich die kapitalistischen Verhältnisse auf diese Art zugespitzt und dass Nationalismus und das Patriarchat sich gleichzeitig verstärkt haben. Zäune und Grenzen werden sowohl im physischen Raum, wie auch in den sozialen Beziehungen und entlang der Identitäten der Menschen errichtet. Trotz alledem produzieren die Bewegungen und grenzüberschreitenden Kämpfe der Migrant*innen ständig Brüche im System.
Vor dem Hintergrund sich zuspitzender militarisierter Konflikte und der aktuell starken Fluchtbewegung über die sogenannte Balkanroute reagiert Festung Europa mit Abschottung: Grenzschließungen im Schengenraum. Massive Militarisierung der EU-Außen- und Binnengrenzen. Massensterben im Mittelmeer. Ausufernder Repressionen gegen Menschen auf der Flucht und solidarische Aktivist*innen. Asylrechtsverschärfungen am laufenden Band. Inhaftierungen. Abschiebungen.
Die sozialpolitische Situation in Griechenland ist derzeit noch prekärer, als ohnehin schon durch die Austeritätspolitik. Nachdem Mazedonien Mitte April die Grenze komplett dicht gemacht hat, sitzen nun über 50 000 Menschen in Griechenland fest. Die seit Ende Mai geräumte Schienenbesetzung in Idomeni stellte dabei monatelang einen Kristallisationspunkt dar, an dem Grenzregime, Repression und Polizeigewalt sichtbar wurde. Auch jetzt noch schaffen es viele, unter Lebensgefahr Grenzen zu überwinden; noch vielmehr jedoch werden inhaftiert, in Abschiebezentren gesteckt und in die Türkei abgeschoben – auf gesetzlicher Grundlage des Türkei-EU-Deals.

No Border Camps sind schon lange Teil der Protestbewegung gegen Grenzregime und anderen Unterdrückungsmechanismen. Es kann eine Gelegenheit bieten, Rassismus, soziale Ausgrenzung, Partriachat, Sexismus, Homophobie, Antisemitismus etc. eine Opposition entgegenzubringen.

In Thessaloniki werden Menschen aus verschiedenen, transnationalen sozialen und politischen Kämpfen und mit unterschiedlichen gesellschaftlich geprägten Hintergründen zusammenkommen. In selbstorganisierten, horizontalen, basisdemokratischen Strukturen soll transnationale Vernetzung, Diskussionen, Workshops, Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen an Grenzen, Abschiebeknästen, der Innenstadt und weiteren Schauplätzen stattfinden.
Solidarische Begegnungen und Kämpfe müssen gestärkt, stabile Strukturen aufgebaut und den herrschenden Verhältnissen Widerstand entgegengebracht werden.

Am 27.06 wird es eine Infoveranstaltung zum Camp geben. Es wird über die aktuelle Situation, die Ziele des Camps und über die Möglichkeiten einer gemeinsamen Anreise informiert und diskutiert werden. Außerdem wird es einen Erfahrungsbericht vom Beyond Europe Camp geben, welches vergangenes Jahr ebenfalls in Griechenland stattfand.

Eine Veranstaltung von:

Libertäre Kommunist*innen Osnabrück [LIKOS] & Open Border Osnabrück.
In Kooperation mit der Hochschulinitiative Antifaschismus

Informiert Euch, unterstützt die Organisation des Camps, fahrt hin!

contact@noborder2016.com
noborder2016.espivblogs.net noborder.beyondeurope.net

Veranstaltungsort:
Der Veranstaltungsort hat einen barrierearmen Zugang, sowie eine barrierearem Toilette. Der Raum ist rauchfrei.

07.06.: Vortrag: Von der Wiege bis zur Bahre. Die Menschenfeindlichkeit des Hartz IV Systems

Ankündigungstext:
Von der Wiege bis zur Bahre – die Menschenfeindlichkeit des Hartz IV Systems

Seit Januar 2005 wird das als „Hartz IV“ bekannt gewordene staatliche Verarmungs- und Unterdrückungsprogramm gegen arbeitslose Lohnabhängige und deren Familien durchgesetzt, eingebettet in viele weitere sogenannte „Sozialreformen“ aus dem als „Agenda 2010“ bezeichneten Gesetzespaket der damaligen Rot/Grünen Regierung.

Mehr als zehn Jahre später preisen die Herrschenden und ihre Harmoniker in Presse und Wissenschaft diese brutale Maschinerie, die Menschen zwischen den Mühlsteinen der amtlichen Zurichtung und dem von ihr geschaffenen prekären Arbeitsmarkt zermalmt, als „großen Erfolg für Deutschland“ und als Exportartikel für andere europäische Staaten.

Den hinter diesen Lobeshymnen stehenden Wahrheiten über die deutsche Gesellschaft soll in diesem Vortrag ebenso nachgegangen werden wie den historischen Bedingungen, aus denen das Hartz – Regime hervorging, und den durchgehend negativen Auswirkungen für die dem System unterworfenen Menschen.

Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion.

Der Veranstaltungsort hat einen barrierearmen Zugang, sowie eine barrierearem Toilette. Der Raum ist rauchfrei.

In Kooperation mit der Hochschulinitiative Antifaschismus

03.05.: Vortrag: Sexismus, Homophobie und Selbstermächtigungsstrategien im Fußball

Der Zusammenschluss f_in – Frauen im Fußball (Homepage: http://www.f-in.org/) halten im Rahmen der Vortragsreihe “Fight for Feminism. Bildet euch, bildet andere, bildet Banden!” und dem Café Résistance, einen Vortrag.

Kompletter Titel des Vortrags (Facebook wollte die vielen Sonderzeichen nicht):
“Schwule Fotzen?!” Sexismus, Homophobie und Selbstermächtigungsstrategien im Fußball

Obwohl Gleichberechtigung heute kein Fremdwort mehr ist und Frauen scheinbar ihren Platz im Stadion gefunden haben, zeigt sich oft genug ein anderes Bild: Der Vortrag wird sich anhand verschiedener Beispiele mit der Problematik von Sexismus im Fußball- und Stadionkontext beschäftigen. Es wird den Fragen nachgegangen, in welcher Form Frauen an unterschiedlichsten Standpunkten mit Vorurteilen und Abwertungen begegnet wird, wie und warum aber auch gegnerischen Fans, Teams oder Schiris gerne sexistische und homophobe Sprüche an den Kopf geknallt werden. Was das alles mit gesellschaftlichen Bildern von Geschlecht zu tun hat und welche Möglichkeiten Fans bereits gefunden haben, um Beleidigungen, Abwertungen und einem unangenehmen Klima entgegenzuwirken, wird an diesem Abend herausgearbeitet.

26.04.: 2. Infoabend: Wie verhalte ich mich bei Hausdurchsuchungen, Festnahmen & Co

Vor anderthalb Jahren klingelte es früh morgens bei sieben Genoss_innen an der Tür und die Polizei durchsuchte ihre Wohnungen, bohrte Schlösser auf, kassierte alles was irgendwie elektronisch ist ein und überzog die Leute mit Anzeigen unter anderem auch wegen schwerer Körperverletzung. Begründet wurde das Ganze lediglich mit einer Funkzellenauswertung in der Innenstadt. Mittlerweile sind die Verfahren eingestellt. Nichts desto trotz sollten wir uns immer wieder vorbereiten.
Nur wer seine Rechte kennt und weiß, was die Polizei darf und was nicht, kann sich erfolgreich gegen polizeiliche Maßnahmen wehren. Nichts ist wirkungsvoller, als die Polizei mit ihren eigenen Waffen – den Gesetzen – zu schlagen.
Der erste Abend erklärt allgemein den Ablauf eines Strafprozesses, hier werden die Grundlagen vermittelt. Am zweiten Abend geht es dann zur Sache: Es werden konkrete Situationen wie beispielsweise die Hausdurchsuchung besprochen. Da der zweite Abend auf dem ersten aufbaut, wäre es gut, wenn möglichst viele an beiden Abenden teilnehmen. An beiden Abenden wird es genug Zeit für Erfahrungsaustausch geben. Euch erwartet kein langweiliger Vortrag.

Themen des zweiten Infoabends:
Verhalten bei Polizeikontrollen, Personendurchsuchung, Wohnungsdurchsuchung, Vorläufiger Festnahme, Verhaftung, Ingewahrsamnahme, Platzverweis u.a.
Fragen / Erfahrungsaustausch
Dozent: Thilo Schäck (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht)

19.04.: 1. Infoabend: Grundlagen des Strafprozesses. Rechtsberatung mit Anwalt

Vor anderthalb Jahren klingelte es früh morgens bei sieben Genoss_innen an der Tür und die Polizei dursuchte ihre Wohungen, bohrte Schlösser auf, kassierte alles was irgendwie elektronisch ist ein und überzog die Leute mit Anzeigen unter anderem auch wegen schwerer Körperverletzung. Begründet wurde das Ganze lediglich mit einer Funkzellenauswertung in der Innenstadt. Mittlerweile sind die Verfahren eingestellt. Nichts desto trotz sollten wir uns immer wieder vorbereiten.
Nur wer seine Rechte kennt und weiß, was die Polizei darf und was nicht, kann sich erfolgreich gegen polizeiliche Maßnahmen wehren. Nichts ist wirkungsvoller, als die Polizei mit ihren eigenen Waffen – den Gesetzen – zu schlagen.
Der erste Abend erklärt allgemein den Ablauf eines Strafprozesses, hier werden die Grundlagen vermittelt. Am zweiten Abend geht es dann zur Sache: Es werden konkrete Situationen wie beispielsweise die Hausdurchsuchung besprochen. Da der zweite Abend auf dem ersten aufbaut, wäre es gut, wenn möglichst viele an beiden Abenden teilnehmen. An beiden Abenden wird es genug Zeit für Erfahrungsaustausch geben. Euch erwartet kein langweiliger Vortrag.

Themen des ersten Infoabends:
Ablauf des Strafprozesses, Befugnisse von Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht, Einstellung, Strafbefehl, Urteil Einträge im Bundeszentralregister, Führungszeugnis
Rechtsbehelfe, Fristen Kosten
Fragen / Erfahrungsaustausch

Start: 19:00 Uhr
Dozent: Thilo Schäck (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht)

05.04.: Frauen in der extremen Rechten

Im Rahmen unserer Vortragsreihe “fight for feminism: Bildet euch, bildet andere, bildet Banden!” präsentieren wir, die feministische Antifa Osnabrück, den nächsten Vortrag. Dieser findet im Rahemn des Café Résistance statt.

Frauen in der extremen Rechten
Der Vortrag soll zunächst Frauen, Organisationen von Frauen, welche auf unterschiedliche Art und Weise in der extremen Rechten aktiv sind oder waren und deren Bedeutung für die Szene beleuchten, um sich dann der Frage zu nähern, ob und warum Frauen in der extremen weniger als Gefahr wahrgenommen werden. Abschließend könnte sich in einer Diskussion die Frage gestellt werden, was dies aus feministischer Perspektive bedeuten könnte oder welche (feministischen) Handlungsansätze denkbar wären.

23. März: Punkkneipe Spezial mit No Fun (fallen leider aus) Neon Bone und Sentiments

 

 

 

 

Leider mussten No Fun krankheitsbedingt absagen. Neon Bone sind aber weiterhin am Start und werden euch zusammen mit Sentiments einen tollen Abend bescheren….kommt vorbei

http://www.neon-bone.com/

https://sentiments.bandcamp.com/

Und wie immer gibt es natürlich kickern für Lau und Hansa aus der Flasche….