SPENDENAUFRUF FÜR EINE NEUE MUSIKANLAGE!

Wie vielleicht der ein oder die andere schon mitbekommen haben mag, möchte das SubstAnZ Osnabrück sich bald eine neue Musikanlage anschaffen. Die Vorfreude steigt und die Planungen werden konkreter. Um jedoch bald mit diesem großen und kostenspieligem Projekt beginnen zu können, rufen wir noch ein letztes Mal dazu auf, uns mit einer kleinen Geldspende zu unterstützen.
Bei den nächsten Konzerten, Partys und Kneipen werden Spendendosen an der Theke und Kasse stehen.
Für die Freund*innen des SubstAnZ, welche es nicht mehr schaffen bei uns vorbeizukommen: Ihr könnt die Spende natürlich auch überweisen!

Kontoinhaber: FrAZ e.V.
Kontonummer: 4020189400
GLS Bank: 43060967
IBAN: DE91430609674020189400
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: Spende Musikanlage

(Wir können auch Spendenquittungen ausstellen!)

BITTE TEILT DIESEN AUFRUF!
Love music – hate bad sound

Freiraum-Kongress “Freiräume organisieren und erhalten”

“Freiräume organisieren und erhalten”
bundesweiter Freiraum-Kongress | 26.-28. Mai 2017 | SubstAnZ Osnabrück

Das selbstverwaltete Zentrum SubstAnZ Osnabrück organisiert vom 26.-28. Mai 2017 einen Freiraum-Kongress und richtet sich ausschließlich an bestehende Freiräume, Autonome Zentren, selbstverwaltete Kultur- und Jugendzentren und Locations mit einem linken Selbstverständnis.[weiterlesen]

Solidaritätserklärung des SubstAnZ mit dem Wagenplatz WabOS

WabOS bleibt! Für den Erhalt von Freiräumen in Osnabrück und überall!

Es ist wieder soweit, dass einer der wenigen Freiräume in Osnabrück existenziell bedroht ist. Die WabOS (Wagenburg Osnabrück) befindet sich seit 19 Jahren am Finkenhügel auf einem von der Stadt gepachteten Grundstück. Dort leben die Bewohner*innen in Bauwagen und setzen den gesellschaftlich genormten Wohnverhältnissen einiges an Experimentierfreude entgegen.
Warum soll mensch den halben Monat für die Miete arbeiten?
Warum leben die meisten isoliert voneinander in Häuserkomplexen der Anonymität?
Mit diesen und anderen Fragen will die WabOS auch weiterhin im Hier und Jetzt unsere Subkultur bereichern, käme die Stadt Osnabrück nicht mit einer geplanten Bebauung um die Ecke. Mangelnder Wohnraum und mehr Geld für den Haushalt sind die Argumente.

Die Wagenburg ist bereits bezahlbarer und schützenswerter Wohnraum. Der Westerberg braucht nicht mehr „Edelbauland“. Es gibt laut Leerstandsmelder und Baulandkataster bereits erschlossenes Bauland bzw. Leerstand in der Stadt. Und der Finanzhaushalt der Stadt wird nicht dadurch „gerettet“, dass der naturnahe Rückzugsort dem Rest der teuren Wohngegend am Westerberg angeglichen wird und den kapitalistischen Interessen der Stadtverwaltung weichen muss.

Wir unterstützen die Forderung der WabOs, von der Stadt als das anerkannt zu werden, was sie ist. Die betroffenen Menschen sollten zumindest jetzt in die scheinbar unumgängliche Bebauung mit einbezogen werden, damit sie ihren Lebensraum selbst gestalten können.

Wir Freiräume halten zusammen!
SubstAnZ Plenum vom 12. Oktober 2016

Hurra!

Geliebte Menschen!
Wer ab und zu hier vorbei schaut, weiß bestimmt, dass unser Terminkalender lange ein wenig neben der Spur war. Diesmal ist der Fix allerdings hoffentlich dauerhaft und wir sind guter Hoffnung, dass wir jetzt einen brauchbaren Kalender anbieten können.
Prost! :-)

Das SubstAnZ ist Pate eines Stolpersteines in Osnabrück geworden

Am Dienstag, den 26. April 2016 wurde, im strömenden Regen, ein weiterer Stolperstein in Osnabrück verlegt. Für einen haben wir die Patenschaft übernommen und möchten hier die Biografie von Heinrich Stille vorstellen.

Heinrich Stille wurde am 2. September 1904 in Osnabrück geboren.

Die Eltern von Heinrich Stille, der Arbeiter Lebrecht Stille aus Iburg und Marie Beckmann, aus Wimmer heirateten am 1902 in Osnabrück. Die Stilles wohnten zunächst an der Mellerstraße 78. Marie Stille brachte eine sechsjährige Tochter mit in die Ehe. Das Paar bekam zusammen vier weitere Kinder. Die Zwillinge Else und Margareta, danach Heinrich und Friedrich.

Vom Lebensweg Heinrichs verrät die Kartei nur Bruchstückhaftes. Er war unverheiratet und von Beruf Schlosser. Mit 21 Jahren meldete er sich am 9.11.25 nach Nordhorn ab. Vom 20.2.1926 an lebte er wieder in Osnabrück bei seinen Eltern. Am 16 Februar 1934 zog er nach Merzen und kam am 23. April 1934 zurück zu seinen Eltern. Danach wohnt er bei seinem Bruder Friedrich und dessen Frau Helene vom 7. März bis zum 18. Oktober 1938 an der Alten Münze 2. Als “unbekannt verzogen” abgemeldet ist er bereits am 15.12 1938 wieder zurück. Im Jahr darauf meldet er sich am 3. Juli zur Goldstraße 33 ab, wo er bis zum 9. August 1940 lebt. Weiterlesen

Stellungnahme zum NOZ Artikel vom 21.1.2016

Es ist wichtig, dass die Stadt so einen alternativen Treffpunkt hat…“

Stellungnahme zum Interview mit Martin Wüst vom 21.01.2016

Am 21.01.2016 erschien der Artikel „Neuer Vertrag für das ‘SubstAnZ’- Perspektiven für alternative Clubszene in Osnabrück“ in der Neuen Osnabrücker Zeitung (online abrufbar unter http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/660638/perspektiven-fur-alternative-clubszene-in-osnabruck). Inhalt war ein Gespräch mit Martin Wüst, der sich über die Entwicklungen des „Kulturhofes Dammstraße“ äußerte. Weiterlesen

Punkkneipe Spezial mit Drongos for Europe

Punk-Kneipe, SubstAnZ, 21:30h, Eintritt: Frei/Spende
…Pogo-Stiefel rauskramen, hinkommen, weitersagen…!
Klangen sie damals eher nach 1977 und damit in Zeiten von G.B.H., Exploited und Discharge
schon ziemlich antiquiert, so setzen sie diese liebenswerte Eigenschaft heute fort: die Drongos
klingen heutzutage nämlich wie U.K.Subs Ende der Achziger.
Und das ist ein Kompliment, hört Euch die Mini-LP „Motivator“ oder das Album „Killing time“ an,
mit das Beste, was sie je gemacht haben
…das alles klingt angenehm britisch und trägt verdammt viel von dem Punk-Geist in sich,
der allmählich verschütt’ zu gehen droht. Wer sich darüber hinaus für die Truppe interessiert,
dem sei die Compilation „Death’s a career – Singles & Rarities“ empfohlen, die ihre ersten drei
Singles, sowie diverse Samplerbeiträge von 1981-84 beinhaltet.
Schön, dass es Zeitgeist-Ignoranten wie die Drongos (noch) gibt.         (Molokko Plus)

Kein Cafe Resistance am 3. März 2015

Das Cafe Resistance ruft für den 3. März zu 17 Uhr zu einer Kundgebung gegen eine stattfindende Podiumsdiskussion mit u.a. dem Innenminister Boris Pistorius und Thilo Sarrazin auf. Das Cafe Resistance wird also leider nicht stattfinden.

Weitere Infos sind in dem Aufruf der Jugendantifa Kreis Osnabrück zu finden