22.08.: #NoG20 aus der GraswurzelPerspektive – Filmmaterial

Der G20Gipfel in Hamburg ist offiziell vorbei. Den meisten Menschen sind Bilder erschreckender polizeistaatlicher Gewalt im Gedächtnis geblieben, viele kämpfen noch immer um Aufklärung der dort systematisch und willkürlich verübten staatlichen Verbrechen bzw. mit der Verarbeitung des Erlebten und den
Konsequenzen repressiver Maßnahmen.
Die meisten, großen Bericht erstattenden Medien haben im Wesentlichen nur Gewalt und ein paar Bilder aus dem Innern der Paläste der Herrschenden geliefert – zur Befriedigung von Sensationsgelüsten sowie zur Abschreckung und Verblödung der Allgemeinheit.
Doch die Proteste gegen den G20 waren und sind so viel mehr!

bunt • laut • kreativ • kraftvoll • vielfältig • solidarisch

graswurzel.tv hat als unabhängig von herkömmlichen medialen Strukturen arbeitendes, alternatives JournalismusKollektiv die Proteste gegen den G20 und auch schon die Aktionen im Vorfeld des Gipfels mit Kameras begleitet. Dabei ist eine Reihe von Bildmaterial entstanden, das uns für zukünftige Kämpfe Mut und Kraft geben kann und soll.

Diese Filmchen (mit einer Gesamtlänge von ca. 100 Minuten) möchten wir gemeinsam anschauen und dem Gedankenaustausch im Anschluss freien Lauf lassen.

Einlass: 19 Uhr
Fimbeginn: ca. 19:30 Uhr

 

07.04.: FLIT*chen feiern! – Feministische Party ausschließlich für FLTI*

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Es wird mal wieder Zeit für eine feministische Party, bei der FLTI*-Personen entspannt zusammen feiern können.
Über die Musik entscheidet ihr, Youtube-Party ftw! Musikwünsche können eingebracht werden. Es gibt Special Drinks mit und ohne Alkohol. Knabbereien dürfen auch nicht fehlen. :)
Eintriit ist gegen Spende.

>Unter FLTI* verstehen wir Menschen, die sich als Frauen*, Lesben*, Trans*- und Inter*personen definieren, bzw. deren Geschlechtsidentität nichtbinär oder fluid ist.
>Wir haben keinen Bock auf Mackerscheiße, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Antisemitismus und jegliche andere Diskriminierungsformen!
>Rauchfreie Veranstaltungsräume.
>Der Veranstaltungsort hat einen barrierearmen Eingang sowie Toilette.
>Vereinsveranstaltung – neue Gesichter sind herzlich willkommen.
Doors: 22:00

12.07.: Hausfest 2016: “Riot Grrrl” – Filmvorführung in der Queerkneipe

Wie jeden 2. Dienstag im Monat: Queerkneipe! Ein Abend für Lesben, Trans*- und Inter*personen, Schwule, Queens, Femmes, Butches, Heteros, Queers, Kings und alle anderen netten Menschen.
Ab 20.00 Uhr zeigen wir den Film “Riot Grrrl“ von Sonia Gonzales.”
In den frühen 90er Jahren setzten sich junge Musiker*innen im Nordwesten der USA für Feminismus ein und wurden Teil einer popkulturellen Bewegung. Sie nannten sich Riot Grrrls. Durch ihr radikales Auftreten schärften die jungen Künstler*innen das Bewusstsein für feministische Themen und ermunterten andere Frauen*, die Bühne zu stürmen.“

11.07.: Hausfest 2016: Lesung

Die feministische Antifa lädt ein zu einer Lesung aus DEM Klassiker von Ute Erhardt über geschlechtsspezifische Verbiegungen: “Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin.”
Im Anschluss freuen wir uns auf eine fetzige Diskussion.

03.05.: Vortrag: Sexismus, Homophobie und Selbstermächtigungsstrategien im Fußball

Der Zusammenschluss f_in – Frauen im Fußball (Homepage: http://www.f-in.org/) halten im Rahmen der Vortragsreihe “Fight for Feminism. Bildet euch, bildet andere, bildet Banden!” und dem Café Résistance, einen Vortrag.

Kompletter Titel des Vortrags (Facebook wollte die vielen Sonderzeichen nicht):
“Schwule Fotzen?!” Sexismus, Homophobie und Selbstermächtigungsstrategien im Fußball

Obwohl Gleichberechtigung heute kein Fremdwort mehr ist und Frauen scheinbar ihren Platz im Stadion gefunden haben, zeigt sich oft genug ein anderes Bild: Der Vortrag wird sich anhand verschiedener Beispiele mit der Problematik von Sexismus im Fußball- und Stadionkontext beschäftigen. Es wird den Fragen nachgegangen, in welcher Form Frauen an unterschiedlichsten Standpunkten mit Vorurteilen und Abwertungen begegnet wird, wie und warum aber auch gegnerischen Fans, Teams oder Schiris gerne sexistische und homophobe Sprüche an den Kopf geknallt werden. Was das alles mit gesellschaftlichen Bildern von Geschlecht zu tun hat und welche Möglichkeiten Fans bereits gefunden haben, um Beleidigungen, Abwertungen und einem unangenehmen Klima entgegenzuwirken, wird an diesem Abend herausgearbeitet.

05.04.: Frauen in der extremen Rechten

Im Rahmen unserer Vortragsreihe “fight for feminism: Bildet euch, bildet andere, bildet Banden!” präsentieren wir, die feministische Antifa Osnabrück, den nächsten Vortrag. Dieser findet im Rahemn des Café Résistance statt.

Frauen in der extremen Rechten
Der Vortrag soll zunächst Frauen, Organisationen von Frauen, welche auf unterschiedliche Art und Weise in der extremen Rechten aktiv sind oder waren und deren Bedeutung für die Szene beleuchten, um sich dann der Frage zu nähern, ob und warum Frauen in der extremen weniger als Gefahr wahrgenommen werden. Abschließend könnte sich in einer Diskussion die Frage gestellt werden, was dies aus feministischer Perspektive bedeuten könnte oder welche (feministischen) Handlungsansätze denkbar wären.

01.03.: Café Résistance mit Infoveranstaltung zum 1000 Kreuze-Marsch in Münster

Im nächsten Café Résistance wird es eine kleine Infoveranstaltung zum 1000 Kreuze-Marsch geben.
Außerdem wie immer günstige Getränke, spannende Diskussionen und nette Leute.

Weitere Infos zum 1000 Kreuze Marsch bekommt ihr hier:
http://gegen1000kreuze.blogsport.de/

Im Folgendem der Aufruf:
Ja, ist denn schon wieder März?

2016: Wieder werden fundamentalistische
Christ*innen mit weißen Holzkreuzen bewaffnet durch Münster ziehen, um betend, singend und schweigend ihre Verachtung gegenüber allem auszudrücken, was nicht ihrem Weltbild entspricht. Der von „EuroProLife“ organisierte Gebetszug‘richtet sich in erster Linie gegen
Schwangerschaftsabbrüche und damit gegen das Selbstbestimmungsrecht von schwangeren Personen. Darüber hinaus lehnen sie Verhütung, Sex vor der
Ehe, Homosexualität und queere Geschlechtsidentitäten ab. Ihr Kampf um reproduktive Rechte dient als Kristallisationspunkt für eine umfassende konservative Kulturkritik an der Gesellschaft.
Durch das Aufgreifen von Themen der Familienpolitik und Sexualmoral und das Schüren von Angst vor dem Aussterben des “weißen‚ deutschen Volkes” produzieren und bedienen fundamentalistische Christ*innen zudem konservative bis extrem rechte völkische Gesellschaftsbilder.
Alles wie jedes Jahr? Nein. Auch dieses Jahr bietet der Kreuze-Marsch wieder 1000 Möglichkeiten für
Gegenaktionen: Nehmen wir ihnen die Meinungshoheit – nehmen wir ihnen die Straße!
Ab 14.30h freuen sich die fundamentalistischen Christ*innen sicher über störenden Zuwachs in ihrem Marsch, oder aber über eine kreative Begleitung. Entert ihren Marsch – aber überlegt euch vorher gut, was ihr euch vorstellen könnt und geht nicht unvorbereitet in die “Hölle”. Nutzt die Möglichkeiten der Stadt, bildet Banden, seid kreativ und
werdet aktiv! Es wird Anlaufpunkte und (Mitmach-)Aktionen geben. Achtet auf weitere Ankündigungen auf gegen1000kreuze.blogsport.de
Wir sehen uns im März auf der Straße! Machen wir was aus dem Tag!
„Gegen jeden Fundamentalismus – nieder mit Jesus und für den Feminismus!“

Los geht es um 19:00 Uhr 

13.09.: Workshop : Antifa und Männlichkeit

Am Sonntag, den 13.9.2015 laden wir, die feministische Antifa Osnabrück, euch zu einem Workshop zum Thema ”Antifa und Männlichkeit” ein. Wir möchten uns zusammen mit euch und dem Referenten kritisch mit der männlichen Hegemonie innerhalb der Antifa Bewegung auseinandersetzen und mögliche Lösungsansätze erarbeiten.

Der Workshop ist auf 20 Teilnehmer_innen begrenzt, daher bitten wir darum, euch per E-Mail bei uns anzumelden. Facebook oder mündliche Zusagen gelten nicht.
E-Mail Adresse: faos@riseup.net

Der Workshop wird ca.6 Std. dauern.
Außerdem wird der Workshop in deutscher Lautsprache stattfinden.
Achtung! Die Räumlichkeiten sind nicht barrierefrei.

Los geht es um 12:00 Uhr
https://antifaundmaennlichkeit.wordpress.com/2012/07/25/hello-world/#more-1

Wir teilen eine Mitteilung….

Wir teilen eine Mitteilung/einen Aufruf die/der uns vor einigen Tagen zugegangen ist.

Aufruf zu rassismuskritischen Aktionen – “Alando Palais” am 24.08.2013
Die schwul-lesbischen Kulturtage “Gay in May” in Osnabrück haben dieses Jahr erstmalig in der Diskothek “Alando Palais” ihre Abschlussparty veranstaltet und planen in  Zusammenarbeit mit dem “Alando Palais” eine Party-Reihe namens “Queer-Beat”. Der Auftakt dieser Party-Reihe soll am Samstag, 24.08.13 im Penthouse Club des “Alando Palais” stattfinden.

Das “Alando Palais” ist auch außerhalb von Osnabrück für seine rassistische Einlasspolitik bekannt. Es kommt immer wieder vor, dass Menschen mit explizitem Bezug auf ihre Haut- und Haarfarbe der Einlass verwehrt wird. Schon seit Jahren gibt es Aktionen und Kampagnen – beispielsweise des AStA der Universität Osnabrück. Diese scheitern aber beständig an der Ignoranz und dem Desinteresse der Justiz, der Politik und der Öffentlichkeit.
Mit dem Namen der Party-Reihe, “Queer-Beat”, vereinnahmen die Veranstalter_innen den Begriff “queer”. Eine “queere” Praxis besteht aber darin, radikale Offenheit herzustellen und die eigenen Lebenspraxen und Denkstrukturen kontinuierlich zu hinterfragen. Queer in sich will integrativ und ausschlussfrei sein. Dass es dem Betreiber des Alando Palais nur recht sein kann, sich diese positiven Aspekte des “Queeren” anzueignen, kann nicht überraschen – natürlich ohne seine konträr dazu stehende (Einlass-)politik zu verändern.

Wir wollen dies nicht hinnehmen!

Als loser Zusammenschluss Anonymer Aktivist_innen (A.A.) rufen wir euch auf:
Seid kreativ, entwickelt Ideen, organisiert euch!

Wir freuen uns, wenn ihr dazu Kontakt mit uns aufnehmen wollt:
awieaktion@riseup.net
A.A.

Das CaFem* ist umgezogen!

Da wir auf den Dienstags-Termin wechseln wollten, an dem sich schon mehrere andere Gruppen im SubstAnZ treffen, sind wir ins Café Mano Negra umgezogen. Als relativ kleine Gruppe ist der Raum für uns gemütlicher, außerdem bietet er den Vorteil, dass wir uns Texte und Bücher aus dem unendlichen Fundus des benachbarten Frauenarchivs leihen und gemeinsam lesen können.

Also ab sofort:
CaFem* jeweils am ersten und dritten Dienstag im Monat ab 19 Uhr
im Café Mano Negra (Alte Münze 12)