Infoveranstaltung gegen den 1000-Kreuze-Marsch in Münster

Im Rahmen des Café Résistance findet am 21.02. ab 19.00 Uhr eine Informations- und Mobilisierungsveranstaltung gegen den 1000-Kreuze-Marsch in Münster statt.

Dieser findet am Samstag, den 18.03.17 statt, los geht’s um 12 Uhr mit einer Kundgebung los. Der Ort wird in Kürze bekanntgegeben. Ihr findet ihn und weitere Infos unter http://gegen1000kreuze.blogsport.de/.

Den Aufruf für 2017 findet ihr hier:

Auch im März 2017 werden an einem Samstag wieder fundamentalistische Christ*innen mit weißen Holzkreuzen durch Münster marschieren. Unter dem Motto „1000-Kreuze-für-das-Leben“ demonstrieren sie mit ihrem Gebetszug vor allem gegen ein Recht auf Schwangerschaftsabbruch und damit gegen das Selbstbestimmungsrecht von schwangeren Personen. Die 1000 Kreuze sollen sinnbildlich für die, so behaupten sie, 1000 am Tag abgetriebenen Föten stehen. (…)

17.02.: Die Klebeband // Wrackspurts // The Sentiments

Bild könnte enthalten: Text

Die Klebeband (Leipzig)
“Intelligent und unsubtil, anders und schön… Aber das wichtigste Attribut ist Witz… Musik kann so vieles mit dir anstellen. Zum Beispiel dich begeistern, mitreißen oder verzaubern… Es ist jedoch schwer ohne Pointe ein Lachen zu produzieren. Aber diese Texte und diese Melodie erschaffen ein breites Grinsen in jedem Gesicht… Wenn du nach einem Besuch ihres Konzertes kein breites Grinsen auf dem Gesicht hast, dann nimmst du das Leben vielleicht zu ernst…” (Mr. Glasauge – 2017)

WRACKSPURTS (Leipzig)
All-Girl-Band mit nicht allzu mädchenhaftem Sound: energetischer Grunge mit einem Hauch schludrigem Karusellpop und rauher Stimme.

The Sentiments (Osnabrück)
Die Sentiments machen mehr Melodien, sind persönlicher und ihre Shows sind kurzweiliger als jede andere langweilige Punkrock- Show. Doch ihre Attitüde und ihre Intensität ist Punkrock, wie damals frisch aus dem Ei gepellt: Geradeaus, kein Schnick-Schnack und tanzen wird man von alleine. Bam!

Doors: 20:00 Uhr
Start: 21:00 Uhr
Entry: 5 Euro

03.02.: Have It All [ITA/DEU] // Empty Veins // My Defense

Have It All

Hardcore/Punk Rock/Italo Pop from Padova/Düsseldorf
“5 Freunde aus zwei verschiedenen Ländern die in einer Band spielen und mit jeder Show beweisen, dass Europa mehr ist als ein paar Grenzen und der Euro. Have It All besticht durch massenhaft Energie und Chaos auf der Bühne und eine Form des Hardcores, die man so noch nicht zu oft gehört hat. Definitiv reinhören!”

Empty Veins

Hardcore band from Münster
Münster, seit 2010, fünf Mann, drei EPs, die letzte als 12″ Vinyl 2016, jede Menge Konzerte, draußen, drinnen, einmal Dönerbude, gerne in Zukunft noch mehr Konzerte.

My Defense

Melodic Hardcore/Punk from Cologne
My Defense from Cologne, Germany was founded in 2005 but still the passion for writing honest and heartfelt music has not changed over the years. “No place like home” is already the 6th release of the band whose style can be roughly described as melodic HC/Punk. All of these guys are somewhere around the 30ies and have been active in the scene for quite some time. This band is not about success or selling the most records and shirts – it’s about having a real good time driving hours and hours to play 30 minutes, having a beer and sleeping on dirty floors and this is what also reflects in their songs. Besides personal or serious topics there’s always a wink and a little bit of irony. Life has enough challenges so this is about taking life and yourself not too serious.
In the last years My Defense was lucky enough to play 100+ shows with the likes of Ignite, Madball, Strike Anywhere, 7 Seconds, Terror and many many more including two european tours in 2015 and a UK-tour in 2016. Speaking of shows My Defense is always happy about playing anywhere, meeting old and new friends and just having a good time.

 

Doors: 20:00 Uhr
Start: 21:30 Uhr
Entry: 5 Euro

Am 21.01. gibt es nur eine Fassbar Bassbar

Die “Unfassbar Bassbar”-Veranstaltungsgruppe verkündet auf Facebook:

“Hallo aus dem Off…
Weihnachten ist ja bekanntlich schwer verdaulich, deswegen mussten auch wir ein wenig pausieren und uns neu sortieren. Nach der letzten Unfassbar Bassbar gab und gibt es viel aufzubereiten und wir wollen gerade nicht einfach so weitermachen, als wäre nichts vorgefallen. Deswegen gibt es am 21. Januar und 18. Februar auch erstmal “nur” eine Fassbar BassBar – das elektronische Wohnzimmer. Am 18. März wollen wir dann wieder mit der Unfassbar Bassbar richtig durchstarten.
Dazu sei vermerkt das wir schon kurzfristig eine Veränderung im SubstAnZ Osnabrück haben:

Im Rahmen unseres neuen Awareness-Konzeptes werden neongelbe Buttons im Umlauf sein.

Du hast eine Frage oder ein Problem?
Du wurdest blöd angemacht, bedrängt oder scheiße angefasst?
Du fühlst dich nicht mehr wohl?
Du brauchst Hilfe?

Sprich die Menschen mit den neongelben Buttons an! Wir helfen Dir! Dieses Konzept soll euch nun bei jeder Veranstaltung Ansprechpersonen bieten.

Lasst uns weiter gemeinsam feiern, Spaß haben und der befreiten Gesellschaft entgegen tanzen:
Unkommerziell, solidarisch, BASSBAR!”

27.11.: Veganer Mitbringtreff

Sei dabei beim zweiten veganen Mitbringtreffen im SubstAnZ Osnabrück! (Welches bisher im GZ Ziegenbrink stattfand.)

Das Konzept ist gleich geblieben: Jede*r bringt etwas Veganes für das Buffet mit und kann dann von allen Speisen essen. Leckere Getränke können dort sehr güngstig erworben werden :)

Wir haben zwar die Möglichkeit, Essen warm zu machen, aber es hat sich bewährt, das Essen schon zu Hause vorzubereiten. Besteck und Geschirr sind ebenfalls da, sowie ein Geschirrspüler.

Da das SubstAnZ ein selbstverwaltetes Zentrum ist, müssen wir keine Raummiete zahlen. Es wird aber eine Spendendose aufgestellt, falls ihr den Laden dennoch unterstützen möchtet.

Neulinge brauchen gar keine Bedenken haben, in irgendeiner festeingefahrenen Gruppe zu landen. Wir sind alle supernett ;) Und bei jedem Treffen sind meist andere “Neulinge” dabei. Alle werden aber immer herzlich aufgenommen.

Das SubstAnZ befindet sich in der Frankenstraße 25a, sehr nah am Bahnhof. Also auch An- und Abreise sollten kein Problem darstellen, wenn ihr von weiter her kommt.

Das SubstAnZ ist aber nicht nur irgend ein Raum, sondern ein politischer Freiraum. Wir haben hier keinen Bock auf Sexismus, Homophobie, Rassismus, Antisemitismus oder anderes diskriminierendes Verhalten. Kommt vorbei und lasst uns eine schöne Zeit haben!

Los geht es um 18:00 Uhr

28.10. – 30.10.: Antisemitismus und Israel -Eine Bestandsaufnahme-

Wir wollen mit Euch über Antisemitismus und Israel diskutieren.
Der Nah-Ost Konflikt ist nicht einfach, häufig gibt es im Zusammenhang mit Israel antisemitische Äußerungen.
In dem Seminar werden wir uns mit Antisemitismus in verschiedenen Facetten auseinandersetzen. Vorwissen ist nicht notwendig, es wird aber auch für Menschen mit Vorwissen neues geben.

Die Seminarblöcke :

Vortrag:

Der Antisemitismus der Ajatollahs
(Holocaustleugnung & Israelhass im heutigen Iran)

Workshops:

Geschichte des Antisemitismus

Israelbezogener Antisemitismus

Pädagogik gegen Antisemitismus

Das gesamte Programm: http://www.falken-hannover.de/wp-content/uploads/2016/09/Flyer-Homepage.pdf

30.09.: James First + Under Hoods

James First

Erst im Frühjahr 2015 haben die 4 Lübecker James First gegründet und veröffentlichten ihre selbstbetitelte Debüt Mini-LP bereits im Herbst des gleichen Jahres via Backbite Records. Massig Konzerte im In- und Ausland mit dicken und mit dünnen Bands, eine Europatour und vielen kleinen Weekendern später wurden jetzt die Aufnahmen für den ersten richtigen Longplayer fertig gestellt. Im Herbst 2016 erscheint „Choose your life“ wieder über Backbite Records, diesmal nicht nur auf Vinyl, sondern gleich auch als CD, Tape und ist natürlich auch auf den gängigen digitalen Plattformen zu finden.
„Choose Your Life“ ist die logische Fortsetzung der Debüt Mini-LP, konsequent, dynamisch, brachial, aber rund im Abgang. James First kombinieren ihren mitreißenden Punkrock Sound aus Hand, Fuß, Herz, Schweiß, Kantholz und Texten, die Ihnen auf der Seele brennen! Mit der Zeit gewachsen ist “Choose Your Life” keine bloße Kopie der Debüt Platte, sondern kommt aggressiver und wütender daher als sein Vorgänger. Wieder bedient man sich der Rotzigkeit von NoFx, dem Pathos vonLagwagon und der Aggressivität von Pennywise, aber in der Mischung ist und bleibt es James First! Inhaltlich ist es James First wichtig Themen zu bedienen, welche ihnen nicht nur wichtig, sondern, zumindest für die Band selber, elementar sind. Egal ob persönliches, politisches, soziales oder gar emotionales dabei herauskommt, James First haben was zu sagen und das möglichst laut!

Under Hoods

Five dudes screaming and shredding around while drinking too much.

Doors: 20:00 Uhr
Start: 21:00 Uhr
Entry: 5 Euro

23.09.: FaulenzA + Lady Lazy

FaulenzA spielt Trans*Pride-HipHop und Singer/Songwriter Musik. Sie ist eine trans*Frau und politische Aktivistin in queeren und linken Bewegungen.
Sie fetzt die Normalität weg mit fetten tanzbaren Rap-Beatz, oder nimmt die Gitarre und begleitet ihre Songs selbst.
FaulenzA möchte dich zum tanzen, zum lachen und weinen bringen.
Sie versucht sich selbst stark zu machen und freut sich in den Songs ihre Gefühle und Erfahrungen mit dir zu teilen. Ihre Musik ist ehrlich, intim und einfühlsam. Mal quatschig und lustig, mal melancholisch und warm, schön und zärtlich, oder ihre Musik geht wütend nach vorne. Sie ist FaulenzA’s Herzblut und Liebe. Sie ist ihre Wut, ihre Traurigkeit und Hoffnung. Sie ist ihre Welt aus Zuckerguss und Marzipan, mit Einhörnen und autonomen Mäusen. Komm mit! Wenn du magst, reist FaulenzA mit dir dorthin :-)

Lady Lazy ist eine junge, queer_feministische Rapperin aus Berlin. Erst seit kurzem in der HipHop- Szene aktiv, hat sie festgestellt, dass die text-lastige Rapszene zwar ein riesiges politisches Potential besitzt, aber gerade deutschsprachiger Rap -selbst in der linken Szene- immer noch stark männer- dominiert ist und weibliche und auch queere Perspektiven nicht zulässt bzw. unsichtbar macht. Rapper_innen, die diese Sichtweisen aufbrechen und dem Machorap queere und_oder feministische Ansichten entgegenstellen, sind zwar aktiv_istisch unterwegs und kritisieren sexistische und homophobe Texte und Handlungen, werden gerade im Mainstream und von Adressat_innen aber weder gesehen noch gehört. Lady Lazy hat da für sich nur eine mögliche Lösung gefunden: mitmachen, selber machen, sichtbar machen, teilnehmen, mehr werden, viele sein, solidarisch sein, auftreten, sich den „Mackern“ entgegenstellen, einerseits die HipHopSzene für Frauen und queers öffnen, andererseits die queer_feministische Szene für HipHop öffnen, kurz: Was die können, können wir schon lange und es wird Zeit, dass das auch endlich gehört und gesehen wird!

Doors: 20:00 Uhr
Start: 21:00 Uhr
Entry: 5 Euro